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NewsTicker!




12.05.2021

Ein Krimi, den das Leben schrieb

Schon beim Schreiben des Textes schnürt sich mir die Kehle zu. Die Geschichte von Laika ist einfach unglaublich und das im wahrsten Sinn des Wortes.

Wenn man Laika sieht, denkt man sofort an einen der abgemagerten, halb verhungerten Jagdhunde, die auf Sardinien ausgesetzt wurden, weil sie nicht mehr gut zur Jagd taugen.

Aber weit gefehlt: Laika hatte ein Zuhause in Deutschland, ihr Besitzer wurde während des Sardinien-Urlaubs bedroht, er sollte die betagte Hündin herausgeben, was er auch tat. Kurz darauf wurde sie in der LIDA abgegeben. Nun sitzt die alte Dame in unserem Kooperationstierheim und versteht die Welt nicht mehr. Ihr Besitzer wollte sie nicht wieder abholen und wenn sich niemand für die Hübsche findet, muss sie wohl ihren letzten Weg alleine gehen.

Bitte öffnet eure Herzen für unsere Laika, die Hauptdarstellerin in ihrem eigenen Krimi ist.

Lest hier die ganze Geschichte von Laika

   


11.05.2021

Nero - trotz hohen Alters blieben dir noch 5 1/2 Jahre, dein Leben zu genießen

So viele Jahre musstest du in einem sardischen Tierheim verbringen. Als schwarzer, großer und alter Hund kaum eine Chance, dem jemals zu entkommen. Bis sich deine Familie für dich entschied. Wir freuten uns riesig und dachten damals, du könntest noch zwei, drei Jahre dein Glück genießen und wie ein geliebter Hund leben. All das, was man dir vorher genommen hatte, solltest du jetzt nochmal erhalten.

Als uns die Nachricht erreichte, dass du gestorben bist, waren Glück und Freude Teil meiner Gefühle. Trauer natürlich, weil du gehen musstest, aber Glück, dass es doch noch so eine lange Zeit geworden war, die du frei und geliebt verbringen durftest. Kein Gitter hat dir deine Freiheit genommen und deinen schweifenden Blick eingeschränkt. Kein harter Untergrund mit billigem Futter hat dein Leben verkürzt und für Schwielen und Schmerzen gesorgt. Hände, die dich streichelten, Stimmen, die dir sagten, dass sie dich lieben und viele Herzen, die besonders hoch schlugen, wenn du sie anschautest. Wir sind dankbar für all das.

Es lohnt sich eben doch, eine alte Seele nochmal zu befreien!

Lesen Sie hier den Abschied der Familie.

   


21.04.2021

Wir verlassen das Tierheim am 24.04. ...

nach Taufkirchen:



  Darling , Devine , Codina und Marino im Glück

   


  Usha , Panacotta , Merlino und Joe Black im Glück

   


  Tina , Terra , Tadita und Naira kommen in Pflege

   


  Mara , Mario und Paola kommen in Pflege

   


nach Sinsheim:



  Contento , Dora und Felix im Glück

   


  Verdiana , Mercantonio und Hulk kommen in Pflege

   


nach Pulheim:



  Nuvola , Ablack , Desire und Delight im Glück

   


  Miss , Fanny , Bosco und Millo im Glück

   


  Virgola , Vishnu und Velvet im Glück

   


  Lupetto , Minerva , Giove und Destiny kommen in Pflege

   


  Ginger , Mac , Briciola und Novello kommen in Pflege

   


  Michelangelo , Mimi und Brad kommen in Pflege

   


  Istas und Uwe kommen in Pflege

  



19.04.2021

Macario – das Paradies kann überall sein

Wie kostbar und intensiv beinahe fünf glückliche Jahre sein können, wenn man einer 10jährigen sardischen Straßenkaterseele sein Herz und seine Tür öffnet, das hat Tamino (ehemals Macario) mit seiner lieben Familie erfahren dürfen.

Als fast 15jähriger Kater ist Macario am 1. April über die Regenbogenbrücke gegangen.

   


16.04.2021

Kleine Lilli, wie gerne hätte ich dir deinen Wunsch, deinen Traum von einem besseren Leben erfüllt

Vermutlich musstest du dein ganzes Leben auf einem Balkon verbringen, zusammen mit Beethoven und Billy, die beide mittlerweile ihr Traumzuhause gefunden haben.

Wir haben das Traumzuhause für dich gesucht und gefunden, eine Familie, die alles für dich gegeben hätte, Menschen, die dir die letzten Tage wundervoll gemacht hätten, Körbchen, Kissen, Futter alles hatten sie schon für dich bereitgestellt. Sehnsüchtig warteten sie auf dich, endlich wollten sie dich in die Arme schließen dürfen… doch du kamst nicht.

Am Tag vor Lillis Ausreise bekamen wir von Gaia, der Tierärztin der L.I.D.A., die Nachricht, dass Lilli nicht reisen könne. Sie würde nicht fressen und es ginge ihr nicht gut. Gaia hatte alle erdenklichen Untersuchungen gemacht, die brachten aber keine besonderen Ergebnisse. Also machte sie sich mit Lilli auf den Weg in die Tierklinik, bis dorthin hat sie aber nicht geschafft, unterwegs ist sie in Gaias Armen eingeschlafen.

Unser einziger Trost, dass der Mensch, den Lilli in der kurzen Zeit in unserem Kooperationstierheim, so liebgewonnen hatte, bei ihr war und sie nicht alleine sterben musste.

Für Lillis Familie nur ein kleiner Trost, für sie war es ein großer Schock, der erstmal verdaut werden musste. Nachdem eine Zeit vergangen ist, haben sie sich entschieden, dass sie nun Billy dieses Zuhause schenken möchten. An diesen traumhaften Platz genießt er jetzt sein Leben in vollen Zügen. Und ganz bestimmt lebt er ein bisschen für Lilli mit.

Run free, kleine Lilli, wir sehen uns irgendwann.

   


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