Wenn es zu viele werden, beginnen die Probleme

Wenn es zu viele werden, beginnt das Unglück.

Aus Torpè wurde uns von Einheimischen eine kleine Katzenkolonie gemeldet.

„Klein“ klingt zunächst harmlos. Doch genau hier beginnt oft ein Kreislauf, der sich schnell verselbstständigt, wenn niemand rechtzeitig handelt.

Unkastrierte Katzenkolonien wachsen stetig und mit ihnen die Probleme. Aus einigen wenigen Tieren werden innerhalb kurzer Zeit viele. Mit jeder neuen Generation steigen auch die Herausforderungen: Die Versorgungskosten nehmen zu, Krankheiten breiten sich aus und die Tiere werden schwächer. Gleichzeitig geraten die Menschen, die sich kümmern, immer häufiger an ihre Grenzen.

Auch in der Nachbarschaft wächst oft die Belastung. Die Geduld schwindet. Aus Mitgefühl wird Überforderung, die Katzen beginnen zu stören und am Ende leiden alle – die Katzen, die Helfenden und die Menschen vor Ort.

Wir erleben diese Entwicklung immer wieder. Deshalb ist Prävention so wichtig.

Nicht erst reagieren, wenn eine Situation eskaliert, sondern frühzeitig handeln, bevor aus einer kleinen Kolonie ein großes Problem wird.

In Torpè warten derzeit 15 Katzen auf Hilfe. Sobald die Temperaturen sinken und die Kastrationssaison wieder beginnt, werden wir die Tiere sichern und kastrieren, um genau diesen Kreislauf zu durchbrechen.

15 Kastrationen bedeuten: weniger Nachwuchs, weniger Leid und die Chance, die Situation langfristig stabil zu halten.

Mit unserem Spendenmarathon bis zum 15. September sammeln wir die finanziellen Mittel für genau solche Einsätze. Jede Spende hilft uns dabei, nach der Sommerpause schnell handeln zu können und dort einzugreifen, wo Prävention dringend gebraucht wird.

Denn wenn wir früh genug handeln, muss aus einer kleinen Kolonie kein großes Unglück werden.

Du willst spenden? Hier findest du alle Informationen zu unserem Spendenmarathon.

Du möchtest mehr über den Bereich Prävention erfahren? Hier findest du weitere Informationen zu den verschiedenen Säulen unserer Präventionsarbeit.

Ansprechpartner

Bei weiteren Fragen wende dich bitte an:

Prävention:

Lea Hörnschemeyer


Prävention

E-Mail: lea.hoernschemeyer@streunerherzen.com

Spendenbetreuung:

Ines Paschmanns


Betreuung SOS Aufrufe/Sonderaufrufe, allgemeine Spenden

Telefon: (0152) 34 22 19 40
E-Mail: ines.paschmanns@streunerherzen.com

Bankverbindung

STREUNERHerzen e.V.
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BIC COKSDE33


  

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