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Unser Kastrationsprojekt

Jeder hat seine eigene Geschichte - auch diese Menschen und Tiere!

Und diese hier lohnt es sich zu erzählen, denn sie brauchen Ihre Hilfe.

Auf Sardinien gibt es jede Menge Katzenkolonien, und fast täglich werden es mehr. Wie kommt es zu so einem massiven Anstieg der Katzenpopulation?

Ein Grund ist sicherlich, dass in der Urlaubssaison viele Tiere von Urlaubern gefüttert werden. Nach der Saison gibt es dann niemanden mehr, der die Tiere versorgt. So machen sie sich auf die Suche nach Futter und siedeln sich oft in sogenannten Katzenkolonien an Müllplätzen und Restaurants an, die auch in der Nebensaison eine Futterquelle bieten. Die Qualität und Quantität des Futters brauchen wir wohl nicht beschreiben, denn schnell magern die Tiere ab, werden krank und kämpfen ums Überleben.

Ein weiterer Punkt ist sicherlich das fehlende Geld in der Bevölkerung, denn wenn man von Sardinien spricht, haben wir strahlend blauen Himmel, Wärme, feine Sandstrände und das Meer vor Augen. Doch auch die Sarden müssen um ihre Einkünfte kämpfen. Entweder leben sie von der kurzen Touristensaison und müssen mit diesem Geld das ganze Jahr ihren Unterhalt bestreiten und die Familie versorgen oder sie leben von der Herstellung von Käse, Wein, Oliven oder Haltung von Vieh. Jedoch fehlt das Geld, um ein Tier für den normalen Kastrationssatz kastrieren zu lassen.

So hat es sich herumgesprochen, dass wir sehr stark präventiv unterwegs sind und uns für die Kastrationen von Hunden und Katzen einsetzen.

Warum?

Weil das unsere einzige Hoffnung ist, irgendwann auch auf Sardinien einen normalen Umgang mit den Tieren vorzufinden. Dass es keine Straßenhunde gibt, die Katzen einer Familie angehören und versorgt werden und die Tierheime, wie auch in Deutschland, "nur" mit Abgabetieren gefüllt sind, die aber dann auch eine gute Chance auf Vermittlung haben.

Viele unterschiedliche Anfragen erreichen uns daher täglich. Ausgesetzte Tiere, die Kitten herrenloser Katzen, Privatpersonen, denen hungrige Katzen in Scharen zulaufen, und viele, viele Tiere aus den Kolonien. Wo sich eine Katze erst einmal niedergelassen hat, geht sie nicht mehr weg, zu groß ist die Gefahr, dass sie verhungert. Und dann werden es immer mehr… und mehr…. und mehr…

Wussten Sie, dass eine Katze fünf bis sechs Kitten zur Welt bringt, und das zweimal im Jahr? Geht man davon aus, dass nur drei überleben, macht das bereits 400 weitere Tiere in drei Jahren.

Aber damit nicht genug, Revierkämpfe zur Fortpflanzung finden statt und damit ein vermehrtes Verletzungsrisiko. Manche von ihnen werden angefahren, Kitten erfrieren, verhungern oder haben Entzündungen in den Augen, die ihnen das Augenlicht nehmen. Wo zu viele Tiere auf einer Stelle leben, fühlen sich Infektionskrankheiten pudelwohl, Schnupfen, allgegenwärtiges FeLV, ein Immunsystem, das im Keller ist, Kälte und Nässe fordern ihren Tribut.

Um all das Leid ein wenig zu lindern, müssen wir jetzt beherzt und entschlossen handeln und kastrieren, wo immer es möglich ist. Bisher wurden uns bereits über 100 Tiere gemeldet, die sofort kastriert werden müssen, eine Zahl, die wir niemals allein stemmen können. Doch wenn wir jetzt zögern, haben wir in einem halben Jahr gigantische Futter- und Tierarztkosten und vor allem unermessliches Leid.

Jede dieser Meldung hat eine Geschichte und beinhaltet Tiere, denen wir jetzt sofort helfen können, ihr Leben ein klein wenig zu verbessern. Denn wenn sie endlich kastriert werden, brauchen sie sich nur noch um sich selbst zu kümmern und nicht um ihre Kinder. Wir stellen Ihnen hier alle Meldungen vor und wünschen uns sehr, dass Sie uns helfen, allen 100 Katzen die Zusage einer Kastration geben zu können, bevor die Kastrationszeit Anfang März endet!

Wir sprechen von einer gigantischen Summe von mindestens 6.500 Euro, die wir benötigen, um diesen Tieren zu helfen und das Elend zu lindern, was uns über die letzten Wochen zugetragen wurde.

Wir versprechen, jede einzelne Spende sofort weiterzuleiten und die Kastrationen entsprechend, nach Spendeneingang, freizugeben. Wir werden Ihnen berichten und unter die einzelnen Berichte schreiben, wie viele kastriert wurden.

Bitte, bitte unterstützen Sie uns, helfen Sie, kommendes Leid jetzt zu verhindern und spenden Sie mit dem Vermerk "Kastration der 100 Katzen" auf unser Vereinskonto oder per Paypal.

Es werden täglich mehr...

Tausend, tausend Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung, jede Katze, die keine Kitten mehr in dieses Leid gebären muss, wird es Ihnen von Herzen danken.

Ihr STREUNERHerzen- Team mit mehr als 100 hilfsbedürftigen Katzen



Spendeneingang

005,00 Euro Anika
005,00 Euro Birgitt
005,00 Euro Anika G.
005,00 Euro Anika G.
120,00 Euro Lidia L.
120,00 Euro Lidia L.
005,00 Euro Anika G.
200,00 Euro Elisa und Riccardo
070,00 Euro Fabio und Annalisa
030,00 Euro Bernhard L.
005,00 Euro Anika G.
100,00 Euro Tanja
050,00 Euro Antje
100,00 Euro Inge
030,00 Euro Brigitte D.-M.
300,00 Euro Nina
1000,00 Euro Rosemarie
030,00 Euro Felix
005,00 Euro Anika G.
030,00 Euro Bernhard L.
200,00 Euro Anne K.
200,00 Euro Susanne
020,00 Euro Manuela F.
350,00 Euro Barbara und Massimo
055,00 Euro Winfried und Michaela
150,00 Euro Susanne
150,00 Euro Karin und Reiner
200,00 Euro Tanja W.
030,00 Euro Sylvia L.
050,00 Euro Dorothea
275,00 Euro Facebook-Gemeinschaft
200,00 Euro Dagmar
040,00 Euro Melanie
110,00 Euro Maik und Petra
030,00 Euro Brigitte B.
300,00 Euro Ute
100,00 Euro Jutta
100,00 Euro Petra
100,00 Euro Christiana
065,00 Euro Olaf
100,00 Euro Birgit
050,00 Euro Ira
200,00 Euro Andreas
005,00 Euro Anika
025,00 Euro Bernhard L.
010,00 Euro anonym
100,00 Euro Sarah M.
050,00 Euro Ingrid
100,00 Euro Ralph und Andrea
100,00 Euro Sonja R.
100,00 Euro Nicole
500,00 Euro Ulrike
050,00 Euro Camilla
020,00 Euro Deborah
010,00 Euro Julia
050,00 Euro Marianne D.


Sottovento Porto Cervo - Party im Sommer, Einsamkeit im Winter



San Pantaleo - Barbara und Mario - Tierliebe trifft auf Überforderung



La Sasima – die Katzen aus dem verlassenen Stall



Olbia – Via Nervi



Punta Molara - Abgelegene Idylle



Pedra Longa – Murta Maria



Die Katzen von Coddu Vecchiu – Arazchena



Kolonie Laura – Murta Maria



Signor Bua



Verschiedene private Anfragen




Ansprechpartner

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

Spendenbetreuung

Ansprechpartner

Ines Paschmanns


Betreuung SOS Aufrufe/Sonderaufrufe,
Betreuung Allgemeine Spenden

Telefon: (0152) 34 22 19 40

E-Mail: ines.paschmanns@streunerherzen.com



Bankverbindung

STREUNERHerzen e.V.
Kreissparkasse Köln
BLZ 370 502 99
Konto 157284821

IBAN DE93370502990157284821
BIC COKSDE33



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