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L.I.D.A. Olbia:
Katzen über Katzen über Katzen - Die Futtervorräte sind erschöpft!

Marco, der Pfleger in der L.I.D.A., hat sich mit einem verzweifelten Hilferuf an uns gewandt: Die Situation der Katzen dort ist so schlimm wie noch nie. In der L.I.D.A. gibt es drei Katzenhäuser, die alle voll besetzt sind. In unzähligen Käfigen, die übereinander gestapelt sind und bis fast an die Ecke reichen, sitzen über hundert Katzen und Kätzchen. Sämtliche Käfige sind voll besetzt, manchmal sogar mit 4 oder 5 Katzen, zum Beispiel wenn ein Muttertier mit ihren Kitten aufgenommen wurde.

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Auch die Krankenstation ist voll mit Katzen, die teilweise schwer verletzt und krank eine intensive Pflege benötigen. Und täglich erreichen die Mitarbeiter*innen der LIDA mehrere Anrufe von Menschen, oft Touristen, die eine kranke Katze gefunden haben und nicht wissen wohin mit ihr. Doch wenn es sich nicht um einen absoluten Notfall wie ein schwer verletztes Tier handelt, müssen die Mitarbeiter*innen ablehnen, denn inzwischen gibt es eine schier endlose Warteliste für Katzen, und ein neues Tier kann nur aufgenommen werden, wenn ein anderes vermittelt oder auf die Kolonie vor den Toren des Tierheims gesetzt wurde.

Doch auf dieser Kolonie leben nun auch schon über 200 Katzen. Darüber hinaus kümmern sich die Mitarbeiter*innen um weitere Katzenkolonien im Norden von Sardinien und füttern dort regelmäßig. Von der sardischen Verwaltung erhält die L.I.D.A. übrigens genau Null Euro für die Pflege den Hunderten von Katzen. Während einem Tierheim für die Aufnahme von Hunden ein kleiner Betrag gezahlt wird – der leider auch hinten und vorne nicht ausreicht –sind die Mitarbeiter*innen für die medizinische Behandlung und Versorgung der Katzen zu 100% auf Spenden angewiesen.

Nun sind die Futtervorräte erschöpft, die Versorgung der Kolonietiere und der Tiere vor Ort ist nicht mehr gesichert!

Wir möchten unseren Kolleg*innen in der L.I.D.A. helfen. Sie sehen jeden Tag so viel Leid, kümmern sich aufopferungsvoll um die vielen Samtpfoten und müssen dennoch wegen der Überfüllung ständig weitere abweisen. Was können wir tun, um sie zu unterstützen? Eigentlich wird alles gebraucht: Nassfutter für die Tiere auf den Kolonien und für die Katzen in den Katzenhäusern der L.I.D.A. Trocken- und Nassfutter, sowie spezielles Streu.

Die Versorgung einer Koloniekatze oder einer der Katzen in der LIDA kostet ca. 25 Euro pro Monat. Möchten Sie, liebe Spenderinnen und Spender, mithelfen, die Katzen in und an der L.I.D.A. zu versorgen? Dann spenden Sie bitte unter dem Stichwort "LIDA Katzen" auf unser Vereinskonto oder via PayPal..

Ganz herzlichen Dank und Mille Grazie im Namen der Katzen und Mitarbeiter*innen der L.I.D.A.!

Falls Sie einer Katze eine Pflegestelle oder gar ein Endzuhause bieten können, sehen Sie hier, welche Fellnasen auf eine Ausreise hoffen.


Spendeneingang

075,00 Euro Tanja W.
500,00 Euro Ulrike

Sollten mehr Spenden eingehen als benötigt, wird dieses Geld einem anderen SOS- oder Patenschaftstier helfen!


Ansprechpartner

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

Spendenbetreuung

Ansprechpartner

Ines Paschmanns


Betreuung SOS Aufrufe/Sonderaufrufe,
Betreuung Allgemeine Spenden

Telefon: (0152) 34 22 19 40

E-Mail: ines.paschmanns@streunerherzen.com



Bankverbindung

STREUNERHerzen e.V.
Kreissparkasse Köln
BLZ 370 502 99
Konto 157284821

IBAN DE93370502990157284821
BIC COKSDE33



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