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Pam+Pongo

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Pam und Pongo waren gemeinsam mit ihrer Mama und den Geschwistern auf eine Pflegestelle in Süddeutschland gezogen, als schon nach wenigen Tagen auffiel, dass Pongo mit zunehmender Dunkelheit schlechter sehen konnte. Eine Untersuchung bei einem veterinärmedizinischen Augenspezialisten brachte leider die traurige Gewissheit, dass Pongo aus unerklärbaren Gründen an einer Auflösung der Netzhaut leidet. Aus Sicherheitsgründen wurden auch die Geschwister untersucht und siehe da, auch die kleine Pam zeigte allererste Anzeichen, allerdings noch ohne Symptome.

Da es schulmedizinisch keinen Behandlungsansatz gab, wurde alternativmedizinisch mit einer speziellen Frischzellenkur begonnen. Diese zeigte auch die gewünschten Erfolge: die Sehfähigkeit von Pam ist unverändert gut und bei Pongo ist eine eindeutige Verbesserung der Sehkraft im Dunkeln zu erkennen. Aber wie dauerhaft ist diese Entwicklung? Wie genau muss das zukünftig beobachtet werden?

Der Pflegemutti - selber ausgebildete Heilpraktikerin - war keine Anfrage für ihre Mäuse gut genug. Mal war es nur eine Anfrage für Pongo mit eingenetztem Garten, mal war es nur eine Anfrage mit normalem Freigang für Pam.

Dazu muss man sagen, dass die Bindung zwischen Pflegemutti und den beiden Sorgenkindern durch die Behandlung immer enger geworden war. Sie entwickelten sich zu kleinen Kampfschmusern und als alle Geschwister und die Mama vermittelt waren, da durften die Zwei aus dem Katzenzimmer raus und mit den eigenen Katzen der Pflegestelle im ganzen Hause rumlaufen. Erfreulicherweise gab es überhaupt keine Probleme!!!

Nun laufen Pam und Pongo der Pflegemutti mittlerweile wie kleine Entenkinder im Haus hinterher. Die Pflegemutti geht ins Bad, Pam und Pongo hinterher. Danach ins Büro, Pam und Pongo auch. Für mich als Vermittlerin war schon klar, worauf das hinausläuft.

Pam und Pongo wieder abzugeben, das kann sich die Pflegemutti zwischenzeitlich so überhaupt nicht mehr vorstellen. Ihre kleinen "Entchen " jemand anderem anvertrauen!

Nein, für Pam und Pongo wird die Pflegestelle auch ihr endgültiges Zuhause werden. Es geht nicht anders!!!!!!

So wurde schnell eine neue Katzenklappe angeschafft, die über eine Chipabfrage steuern kann, wer raus darf und wer nicht. Bleibt die Sehkraft unverändert gut, dann dürfen Pam und Pongo in wenigen Wochen wie alle anderen den wunderschönen Freigang erforschen, verschlechtert sich die Sehkraft mit der Zeit, dann bleibt die Katzenklappe für Pam und Pongo geschlossen und stattdessen wird für sie der Riesenbalkon katzensicher vernetzt.

Idealer geht es nicht!!! Und so wird die zur Adoptivmama mutierte Pflegemama auch zukünftig ein Auge auf die Entwicklung ihrer Sorgenkinder haben und ihre " Entchen " werden weiterhin an ihren Fersen kleben.( hi )

Das haben die beiden Mäuse geschickt eingefädelt und somit ihr endgültiges Zuhause in 82279 Eching am Ammersee gefunden.



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