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Manni

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Manni saß monatelang alleine in einem Käfig in der LIDA - dem großen Hundetierheim auf Sardinien. Kein Katzenkumpel mit im Käfig, kein menschlicher Zuspruch. Eigentlich immer allein. Da war es nicht verwunderlich, dass Manni voller Angst und Scheu war, als er dann endlich vermittelt nach Deutschland zu seiner neuen Familie reisen durfte. Von dieser wurde er bereits sehnsüchtig erwartet. Kater Sammy und die beiden Katzen-Mädchen Sia und Fee haben Ihn zunächst argwöhnisch aber keinesfalls böse empfangen.

Lesen Sie was die neue Familie von Manni - jetzt Peppino - über Ihn schreibt:

Unser neues Familienmitglied kam etwas zerzaust und unendlich angstvoll bei uns an. Schnell war klar, dass dies kein Manni sein konnte - kam er doch aus Italien und war zudem auch noch kleiner als erwartet. Also musste ein neuer Name her, der Ihn besser beschreibt. So wurde aus Manni ein Peppino! Die erste Woche hat er sich permanent versteckt und nur nachts herausgewagt. Nur die anderen Katzen hat er zum Beschnuppern geduldig an sich herangelassen. Mit viel Mühe und vielen Verrenkungen haben wir ihm gezeigt, dass Schmusen ja soooooo schön sein kann! Auch wenn es unterm Sofa oder im hintersten Winkel des Schrankes stattfand. Und siehe da: Peppino fand das auch! Er genoss und genießt jede Streicheleinheit in vollen Zügen! Zwischenzeitlich hat sich unser Überraschungsei super eingelebt, hat ein wunderschönes, weiches, glänzendes Fell bekommen und ist auch in der Katzengruppe angekommen. Aus dem schüchternen Manni ist ein traumhaft schöner Peppino geworden! Er fetzt treppauf und treppab und kein Winkel, kein Spielzeug ist vor Ihm sicher. Er sucht ständig unsere Nähe und hält sich da auf wo wir sind. Obwohl er noch immer zusammenzuckt und flüchtet wenn man ihn unvermittelt streicheln will, glauben wir, dass sich das gibt mit der Zeit. Mal sehen wie er es findet, übers Gras zu laufen, den Schmetterlingen hinterher zu jagen oder einfach nur in der Sonne zu liegen. Etwas gedulden muss er sich noch - aber wir sind guter Dinge, dass er uns bald sein vollständiges Vertrauen schenkt. Dann darf er endlich auch raus! Wir freuen uns schon heute darauf, ihm dabei zuzusehen. Er ist nicht mehr wegzudenken aus unserer Familie und egal wie er sich entwickelt: wir nehmen ihn einfach genauso wie er sein möchte:

Peppino hat am 05.02.2017 in 70199 Stuttgart sein Für-Immer-zu-Hause gefunden.


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