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Lauras Welt

Laura liebt Tiere - schon seit sie denken kann, hat sie ihr Herz an hilflose Vierbeiner verschenkt. Seit mehr als 36 Jahren ist Laura aktiv im Tierschutz. Sie rettet Hunde und Katzen aus ausweglosen Lebenssituationen, ist Anlaufstelle für Einheimische, Jäger und Schäfer, die ungewollten Nachwuchs loswerden möchten. Nimmt Tiere auf, die krank sind, aber deren Besitzer die hohen Tierarztkosten scheuen. Aber auch andere Volontäre, die Hunde und Katzen finden, aber nicht die Möglichkeit haben, sie in einer privaten Unterkunft zu halten, bringen Tiere zu Laura.

In ihrem früheren Leben hatte sie eine florierende Pasta Produktion im Raum Olbia. Die Pasta, beliebt bei den Sarden wie auch bei den Toruisten – die kauften in den Sommermonaten die hausgemachten Nudeln, nichts ahnend, dass jeder Cent Gewinn bereits in den Tierschutz fließt. Durch Lauras Engagement fanden bereits viele Hunde ein wunderbares Zuhause. Doch in den letzten Jahren wurde die Situation immer komplizierter. Viele Tiere, die Laura bei sich zur Pflege hatte, wurden älter, ohne dass sie eine Familie fanden. Die Volontäre und Besitzer, die ihre Tiere zu Laura brachten, vergaßen ihre Tiere schlichtweg. So wurden es immer mehr Tiere, die Verantwortung, derer sich die eine Seite entledigt hat, war nun auf Lauras Seite. Oft hätte sie nein sagen können, vielleicht auch sagen sollen. Aber immer dann, wenn Laura die Hunde und Katzen sieht, diese Wesen, die nichts für die Eigensinnigkeit der Menschen können, sagte sie wieder ja.

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Lauras private Auffangstation liegt im Hinterland von Olbia. Jeder, der sich das erste Mal über die steile, unwägbare Straße gewagt hat, weiß: Das Grundstück liegt im absoluten Nichts. Bei starkem Regen kann man Laura manchmal tagelang nicht erreichen.
Das Gebell der Hunde ist ohrenbetäubend und wenn man durch das Eisentor tritt, empfängt einen eine kleine Frau, die so zerbrechlich wirkt, dass man kaum glauben mag, dass sie das alles alleine unterhält.
Auf den ersten Blick sind es viele Hunde, in Gehegen, im Haus, im Garten – überall sind Katzen, die ihre Ecke des Grundstückes in absoluter Freiheit besiedeln. Auf den zweiten Blick erlebt man, wie aufgeschlossen und menschenfreundlich alle Hunde und Katzen dort sind.

Man spürt die Energie und Liebe, die Laura ihren Vierbeinern entgegenbringt. Jeden Tag des Jahres, 365 Tage, widmet sie ihr Leben ihren Tieren. Sie kennt jedes Tier beim Namen, hat zu jedem Tier eine innige Beziehung, kennt seine Geschichte, seinen Charakter, sein Wesen.

Aber sie weiß auch, dass sie nicht mehr die Jüngste ist, dass alles nur gut geht, solange sie jeden Tag da ist. Ihre Firma hat sie lange verkauft- das Futter, die Medikamente, den Tierarzt, zahlt sie von dem Gewinn des Verkaufes. Ihr Leben ist spärlich und wären da nicht noch ein paar Freunde, die ihr ab und an mal finanziell unter die Arme greifen, würde es schon lange düsterer aussehen. Irgendwie hat sie es bisher immer geschafft, ihre Tiere zu füttern. Auch wenn es manchmal bedeutet, selbst am Abend nur wenig zu haben.

Nachdem Laura nun bei der ASL Olbia, vergleichbar mit unserem deutschen Amtsveterinär, angezeigt wurde, wurde sie überprüft. Man stellte fest, dass nur wenige Tiere geimpft sind und die Gehege nicht den Ansprüchen eines Tierheimes / Caniles entsprechen. Wie auch? Laura kämpft seit Jahren um das Überleben dieser Tiere und auch um ihr eigenes. Nicht zuletzt hat sie einen älteren Herrn aufgenommen, der vermutlich durch einen Schlaganfall einseitig gehandicapt ist. Er hat bei ihr ein Zuhause gefunden und hilft bei dem Reinigen der Gehege und bei der Versorgung der Tiere. Es steigen einem die Tränen in die Augen, wenn man das Leben dieser zwei Menschen sieht und was sie trotzdem versuchen, für die Tiere zu leisten.

Viele halten Laura für eine Tiersammlerin, doch wenn man mit ihr spricht, sich mit ihr unterhält, merkt man, dass dies nie ihr Ziel war - und seien wir mal ehrlich, würden wir als Tierfreunde dort leben, wie schwer ist es „Nein“ zu sagen, wenn ein Tier Hilfe braucht?

Laura braucht Hilfe - nicht nur finanzielle Unterstützung – täglich wollen fast 100 Hunde und 30 Katzen gefüttert werden. Viele Hunde sind so alt und krank, dass sie nicht versetzt werden können. Sie sollen ihr restliches Hundeleben bei Laura verbringen, dazu benötigen sie tierärztliche Unterstützung, tägliche Medikamente und einen Umbau der Gehege.

Einige der Hunde sollen durch unsere Unterstützung ein Zuhause finden. Wir als Verein wissen, wieviel Arbeit hinter einer guten Vermittlung steht. Eine Arbeit, die Laura nicht auch noch leisten kann. Bei allem spielt Vertrauen in unsere Arbeit als Verein eine wesentliche Rolle. Da es Laura schwer fällt, ihre Tiere in fremde Hände zu geben, stimmen wir jede Vermittlung im Vorfeld im Detail mit ihr ab.

Sie können aber auch spenden, das Geld wird für die Tiere von Laura verwendet und wir würden ihr gerne helfen, dass die alten Tiere bei ihr bleiben können und die Gehege entsprechend umbauen, damit das ASL dies genehmigt.

Im Augenblick liegt alles bei einem Richter, der entscheiden soll, ob Laura alle Tiere weggenommen werden und in die umliegenden Canile verteilt werden und wie viele sie unter welchen Voraussetzungen noch behalten darf. Es würde helfen, wenn Laura zeigen kann, dass sie beginnt, die Gehege umzubauen und entsprechend der Vorgaben aufzurüsten, sowie die Tiere jährlich impfen kann.

Spenden Sie unter dem Stichwort "Lauras Welt" auf unser Vereinskonto oder via PayPal und helfen Sie ihr und uns, den Tieren eine mögliche Zukunft zu sichern.

Die STREUNERHerzen, Laura und vor allem Lauras geliebte Tiere danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung!

Spendeneingang

025,00 Euro Brigitte
100,00 Euro Christa K.
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025,00 Euro Brigitte
2000,00 Euro Ursula
020,00 Euro Frauke
100,00 Euro Almut
100,00 Euro Kerstin
250,00 Euro Gisela
025,00 Euro Brigitte
020,00 Euro Heike
100,00 Euro Danielle
200,00 Euro Barbara
111,11 Euro Kristina M.
1000,00 Euro Pflegenetz
050,00 Euro Ute
100,00 Euro Uta
100,00 Euro Klaus
300,00 Euro Helga
050,00 Euro Stephanie
050,00 Euro Susanne N.
100,00 Euro Klaus-Peter
100,00 Euro Grazyna
020,00 Euro Siegfried und Christa
050,00 Euro Jessica
050,00 Euro Marion K.
200,00 Euro Stefan
100,00 Euro Peter und Monika
045,00 Euro Yasmin
025,00 Euro Layla
100,00 Euro Brigitte
020,00 Euro Marina
100,00 Euro Petra O.
100,00 Euro Gabriele
300,00 Euro Ulla R.
030,00 Euro Beate K.-R.
200,00 Euro Andrea K.
1000,00 Euro Roswitha
200,00 Euro Jan B.
025,00 Euro Simone
200,00 Euro Ingrid
250,00 Euro Joachim
550,00 Euro Franziska Z.
500,00 Euro Harriet
030,00 Euro Hildeburg und Renate
050,00 Euro Karen
025,00 Euro Heidrun
050,00 Euro Gerda
050,00 Euro Christina
100,00 Euro Martin und Susanne
050,00 Euro Iris und Carsten
100,00 Euro Rita
050,00 Euro Isabelle
025,00 Euro Bettina
050,00 Euro Yvonne B.
050,00 Euro Julia L.
200,00 Euro Ria
500,00 Euro Ulrike
100,00 Euro Heike
100,00 Euro Petra
1000,00 Euro Mechthild
020,00 Euro Uwe Michael
100,00 Euro Susanne
100,00 Euro Annegret
050,00 Euro Margarete
150,00 Euro Martin Z.
050,00 Euro Ursula H.
050,00 Euro Eva L.
010,00 Euro Ingrid
150,00 Euro Ina
100,00 Euro Beate
500,00 Euro Annegret K.
500,00 Euro Christa K.
010,00 Euro Iris St.
200,00 Euro Heike Sch.
030,00 Euro Marianne D.
020,00 Euro Renate H.
100,00 Euro Kathleen V.
100,00 Euro Simone
050,00 Euro Roland
010,00 Euro Denise
050,00 Euro Kathrin und Tobias
150,00 Euro Anke
030,00 Euro Elfi M.
050,00 Euro anonym
200,00 Euro Yvonne
050,00 Euro Sibylle N.
050,00 Euro Günter
050,00 Euro Michael und Gabriele
100,00 Euro Rita
150,00 Euro Jörg und Andrea
025,00 Euro Birgit
020,00 Euro Andrea
170,00 Euro Julia
020,00 Euro Peter
020,00 Euro Franz-Josef
050,00 Euro Maike B.
025,00 Euro Kerstin H.
050,00 Euro Eva B.
020,00 Euro Petra
010,00 Euro Manuela Z.
1000,00 Euro Michael
333,33 Euro Reiner und Karin
300,00 Euro Hildegard
100,00 Euro Ursula
100,00 Euro Nicole
030,00 Euro Dagmar
075,00 Euro Sonja
500,00 Euro Barbara
200,00 Euro Sandra Sch.
025,00 Euro Mark-Rafael und Sonja
100,00 Euro Sabine

Sollten mehr Spenden eingehen als benötigt, wird dieses Geld einem anderen SOS- oder Patenschaftstier helfen!


07.06.2022 - Laura – ein hoffnungsloser Fall, oder wenn die Realität dem Wunsch im Wege steht

Am 30. Januar stellten wir Ihnen das Projekt Lauras Rifugio in der Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ im WDR vor. Ende September 2021 begleitete der WDR uns nach Sardinien und filmte auch die Zustände bei Laura. Ihre Hilflosigkeit, ihre Möglichkeiten, Ihr Leben, Ihre Probleme - all das wurde hier gezeigt und berührte zahlreiche Menschen in Deutschland.


Sehen Sie hier den WDR-Beitrag vom 30.01.2022, in dem Lauras Welt gezeigt wird:

Hier gelangen Sie zum Mediathek-Beitrag des WDR!


Unsere Idee zu unterstützen und Maßnahmen zu ergreifen, damit Laura einige Tiere behalten kann und die restlichen in ein schönes Zuhause vermittelt werden können, brachte uns an unsere Grenzen. Hintergrund war, dass es eine Anzeige gab zur Unterbringung und Haltung der Hunde. Laura ist eine Privatperson und hat keinerlei Genehmigungen ein Tierheim zu führen. Zudem stimmt die Haltung der Hunde (Gehegestruktur, Sauberkeit, medizinische Versorgung) nicht mit dem Gesetzt überein. Der Amtsveterinär und ein Richter mussten reagieren und es gab Auflagen zur Anzahl der Hunde, die bei ihr leben dürfen und wie diese untergebracht werden müssen.

Laura bat uns, sie zu unterstützen. In den Wochen nach dem Dreh organisierten wir vielerlei Dinge. Wir bildeten ein Team rund um Laura. Markus und Kerstin fuhren zweimal die Woche zu ihr, um zu helfen:

- Transport kranker Hunde in die Tierarztpraxen
- Einlagerung unserer Futterlieferungen
- Erstellen von Bildern und Videos von den zu vermittelnden Tieren
- Begleitung unseres Tierarztes bei Impfkampagnen
- Verhandlung mit einem Hundehüttenhersteller und Bestellung der Hütten
- etc.

Celine und Eva arbeiten im Hintergrund, bereiten die Erstmeldungen der zu vermittelnden Tiere vor, organisieren Tierarzttermine, etc.

Doch dieses Team merkte schnell, dass Lauras Psyche nicht mitmachte. Sie verschloss sich, lief auf dem Grundstück weg und entzog sich unserer Hilfe. Bei jedem Hund, den wir in die Vermittlung aufnehmen wollten, fand sie eine andere Ausrede, damit dieser bleiben musste. Einige Hunde waren ihr zu alt, um sie noch zu vermitteln, andere waren herzkrank oder zu unsicher – es gab fast immer eine Ausrede, um sie nicht freizugeben. Dabei handelt es sich bei den meisten Tieren, die Laura gerettet hat, um freundliche, soziale und menschenbezogene Tiere.

Auch die Vorarbeit, um Gehege umzubauen und dem Standard des Amtsveterinär anzupassen, leistete sie nicht. So dass wir auch hier nicht weiterkamen, obwohl schon ein Architekt mit im Boot war, um die Umbauten zu planen und sich auch einige Handwerker in Deutschland gemeldet hatten und kostenlose Unterstützung angeboten haben, sobald es mit den Umbauten losgehen sollte.

Leider unterstützte uns der Amtsveterinär nicht und es folgten keinerlei weitere Kontrollen seit September, ob es weniger Hunde wurden und ob Laura die Auflagen umsetzt. Das bedeutete für Laura, dass alles so bleiben konnte und die Gefahr für sie nicht mehr greifbar ist.

Von 120 Hunden haben wir bis heute nur ca. 25 Hunde in der Vermittlung und nur 12 Hunde konnten bisher nach Deutschland ausreisen.

Was wir bisher (Stand 30.04.2022) von den vielen Spendengeldern für Laura einsetzen konnten, haben wir hier kurz zusammengefasst:

Futterbestellung 1800 kg                                     1890 Euro
Spezialfutter                                                           100 Euro
Impfungen, Kastrationen,
Behandlungen kranker Hunde, Medikamente,
Parasitenprophylaxe                                            3982 Euro
4 Hundehütten                                                     1840 Euro
Unterbringung von Hunden in unserer
Kooperationspension bis zur Abreise
oder zum Training                                                3300 Euro

Kosten gesamt bisher:                                       7812 Euro


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Auch das „Nein-Sagen“ fällt Laura schwer in Bezug auf Neuaufnahmen in ihrem kleinen Refugio. Trotz der Mahnung durch den Richter, sammelt sie zwischendurch immer wieder Hunde auf und bittet uns um Hilfe, die wir aber dann ablehnen und ihr wieder vor Augen führen, dass es weniger Hunde werden müssen und nicht mehr. Aktuell hat sie ein Katzenrudel aufgenommen, weil ein älterer Mann verstorben ist und die Familie nicht wusste, wohin mit den Tieren. Sie hat sie in kleine Boxen auf dem Grundstück gesperrt. Hier sind wir nun dran ein Hundegehege umzubauen und trotzdem ist es ein Alptraum für die Katzen, da sie immer im Haus gelebt haben. Auch die Termine, um diese Katzen zum Tierarzt zu bringen, damit sie gechipt, auf FIV und FeLV getestet werden können, Impfungen erhalten, damit wir sie in die Vermittlung aufnehmen, blockiert sie.

Insgesamt ist es eine schwierige Situation, weil Laura auf der einen Seite Hilfe und Unterstützung möchte und auch braucht, auf der anderen Seite aber nicht zugänglich ist, Hunde und Katzen abzugeben, und damit die Zahl der Tiere, die Arbeitslast und die Kostenlast zu reduzieren.

Im April besuchten wir Laura wieder und ich war sichtlich berührt, als ich die vielen freundlichen, teilweise alten Hunde gesehen habe, die auf ihrem kleinen Fleckchen Erde leben und so gerne dem Menschen gefallen möchten. Laura verweigert diesen Tieren einen Familienanschluss und ist besessen davon, dass die Tiere es nur bei ihr gut haben. Eine traurige Situation, die auch für uns STREUNERHerzen schwer erträglich ist.

Hinzu kommt, dass die Vermittlung sich in Deutschland komplett gewandelt hat. Durch die vielen Hunde aus der Ukraine und die Aufhebung der Corona-Einschränkungen haben wir das Gefühl, dass die Menschen sich weniger an Tiere binden möchten und ihre jetzige Freiheit genießen, sowie das Angebot in Deutschland an Hunden gerade extrem hoch ist. Das heißt, wir merken einen starken Rückgang an Adoptionen und auch an Pflegestellenangeboten, so dass auch bei Laura nur wenige Tiere nach Deutschland reisen können.

Wir zeigen Ihnen gerne hier noch einmal Bilder von den Hunden, die noch ein Zuhause oder eine Pflegestelle suchen:

 

Bernie

Ungewollte Trächtigkeit einer Rassehündin

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Cappobranco

Ungewollte Trächtigkeit einer Rassehündin

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Jonni

Seit Welpenalter eingesperrt!

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Gimmi

Seit Welpenalter eingesperrt!

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Flock

Ich suche Stabilität und Führung

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Rex

Schäferhundliebhaber gesucht

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Argo

Der liebenswerte Parkplatzwächter

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Duma

Familienbande - Duma, die Beobachterin

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Husky

Familienbande - Husky, der Fröhliche

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Lupetta

Familienbande - Duma, Husky, Spina und Lupetta

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Mila

Mila und Sciro wie Yin und Yang

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Sciro

Mila und Sciro wie Yin und Yang

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Pako

Nicht mehr gebraucht und einfach auf die Straße geworfen

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Peter

Nicht mehr gebraucht und einfach auf die Straße geworfen

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Poldo

Der rabenschwarze große Hüne

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Rita

Unser trauriges Scheidungskind

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Sendy

Die kleine Tigerente

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Spina

Familienbande - Spina, die Sensible

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Teo

Der Gemütliche

Lernen Sie mein Streunerherz näher kennen.



Wir bedanken uns an dieser Stelle wirklich sehr herzlich für die vielen Hilfsangebote, die vielen Geldspenden und die vielen netten Mails und Telefonate, die uns erreicht haben. Die Frustration ist gerade im Team sehr hoch und wir versuchen weiterhin für diese Tiere zu kämpfen. Warum? Weil, wenn der Richter die Tiere beschlagnahmt und ein Urteil spricht, dass die Tiere dort nicht gehalten werden dürfen, dann werden diese auf die umliegenden Canile aufgeteilt. Darunter gibt es Canile, wo die Tiere Regen und Sonne hilflos ausgeliefert sind, wo kein Geld für medizinische Versorgung zur Verfügung steht und die Tiere auf wenigen Quadratmetern ausharren müssen bis sie sterben. Das wäre definitiv eine Verschlechterung der Haltung und eine furchtbare Vorstellung für uns. Das ist der Antrieb, der uns jeden Morgen wieder zuversichtlich aufstehen lässt mit der Hoffnung, dass heute ein Tag beginnt, an dem wir mehr ausrichten können, mehr Tiere in ein neues Leben entlassen können und Laura eine Zukunft schenken können, mit einigen wenigen Tieren, die sie versorgen kann und die in genehmigten Gehegen leben können.

Ihr STREUNERHerzen-Team


Ansprechpartner

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

Spendenbetreuung

Ansprechpartner

Ines Paschmanns


Betreuung SOS Aufrufe/Sonderaufrufe,
Betreuung Allgemeine Spenden

Telefon: (0152) 34 22 19 40

E-Mail: ines.paschmanns@streunerherzen.com



Bankverbindung

STREUNERHerzen e.V.
Kreissparkasse Köln
BLZ 370 502 99
Konto 157284821

IBAN DE93370502990157284821
BIC COKSDE33



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