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Fabio

Beim „Austreten“ entdeckt!

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Fakten

Geboren:
ca. Oktober 2020

Rasse:

Schulterhöhe:
im Wachstum – groß werdend

Gewicht:
im Wachstum

Geschlecht:
männlich

Kastriert:
nein

Gesucht wird

Zuhause:

Pflegestelle:

Paten:
-


geimpft:

gechippt:

Mittelmeercheck:
nach Einreise

Krankheiten:
keine bekannt


Handicap:
-


Aufenthaltsort:
L.I.D.A. Olbia, Sardinien



Verträglichkeit / Trieb

Katzen:
unbekannt

Hunde:

Kinder:
unbekannt

Jagd:
unbekannt

Haltungsbedingungen

Garten:

Zweithund:
gerne

Hundeschule:
bedingt



Alle Angaben sind Informationen von unseren sardischen Kollegen und Tierärzten vor Ort. Alle Hunde wurden meistens mehrfach von den Vermittlern besucht und auch beurteilt, so gut dies in den jetzigen Lebensumständen möglich ist. Alter und Größen- sowie Gewichtsangabe können abweichen. Wir können keine weiteren Auskünfte im Umgang mit Kindern und Katzen geben, wenn hier "unbekannt" angegeben ist. Krankheiten sind nicht bekannt, sofern keine Krankheit angegeben ist. Schlummernde Krankheiten sind natürlich immer möglich.


Als der junge Sarde von der Schnellstraße auf eine Tankstelle fuhr, um kurz auszutreten, ahnte er noch nicht, was er finden würde. So parkte er sein Auto, schlug sich in die Büsche und erleichterte sich. Als er das Winseln hörte, ließ er seinen Blick schweifen und entdeckte drei kleine Plüschmäuse unter einem Busch. Er schaute sich um, suchte die Umgebung ab und fand aber keine Menschenseele, geschweige denn ein Muttertier. Die Welpen waren erst wenige Wochen alt und hatten großen Hunger. So rannte er zum Auto, holte sein Butterbrot und teilte es auf die drei hungrigen Mäuler auf. Danach machte er sich auf den Heimweg, wechselte das Auto und fuhr zurück. Im Gebüsch saßen jetzt nur noch zwei Welpen. Er packte sie ein und suchte vergeblich nach dem dritten Welpen. Eine Schüssel mit Futter ließ er zurück und als er am nächsten Tag erneut an die Tankstelle fuhr, saß der dritte Welpe vor dem Napf und schaute ihn mit großen Augen an. So packte er auch ihn ein und fuhr nach Hause.

Dort umsorgte er sie liebevoll und versuchte sie auf eigene Faust zu vermitteln. Da es sich bei diesen Welpen um Maremmano-Mischlinge handelt, meldeten sich wohl zahlreiche Schäfer von der ganzen Insel. Der junge Mann wollte aber nicht, dass diesen drei Welpen so eine Zukunft bevorstand und sagte all diesen Schäfern ab.

So kam er zu unserem Kooperationstierheim und suchte Hilfe. Er konnte auf keinen Fall die Hunde behalten. Dort half man ihm sofort. Er brachte die Welpen und sie wurden entwurmt und entfloht. Er bot sich als Pflegestelle an, bis für die drei Hübschen ein geeignetes Zuhause gefunden wäre. So kommt er regelmäßig zum Tierheim und dort werden die Welpen dann geimpft und medizinisch untersucht. Bisher sind sie völlig unauffällig und quietschfidel. Doch die Welpen wachsen und können nicht für immer auf der Pflegestelle bleiben, daher stellen wir sie als Notfall ein. Sobald sie größer werden, kann der junge Mann die Hunde nicht mehr bei sich behalten und ihnen steht das Tierheim bevor. Ein Tierheim mit rund 800 Hunden, in dem sie auf keinen Fall artgerecht unterkommen werden.

Wir wünschen uns für diese Hunde ein artgerechtes Zuhause. Wie sollte das für einen Herdenschutzhund aussehen? Das haben wir Ihnen hier dargestellt:

- Möglichst freistehendes Haus mit großzügigem Gartengrundstück, sicher und hoch eingezäunt.
- Klare Menschen, die in ihrer Kommunikation mit dem Hund konsequent und eindeutig sind.
- Hundeerfahrene Menschen
- Menschen, die keine Befehlsempfänger suchen, sondern einen Hund, der sehr selbstständig denkt und handelt
- Menschen, die Vertrauen gegen Vertrauen setzen, um eine intensive Bindung mit dem Herdenschutzhund einzugehen.
- Er sollte als Familienhund gehalten werden und nicht auf dem Grundstück bleiben müssen.
- Tägliche Gassigänge müssen auf der Tagesordnung stehen.
- Gerne mit vorhandenem Ersthund.

Informieren Sie sich auch auf unserer Homepage über den Maremmano. Hier geht es zur Rassebeschreibung. Gerne berate ich Sie auch.

Natürlich handelt es sich um Welpen. Das heißt, sie sind nicht stubenrein, können noch nicht alleine bleiben und kennen unsere Lebensabläufe nicht. Sie fangen mit dem kleinen 1x1 an.

Wenn Sie hundeerfahren sind und sich mit der Rasse beschäftigt haben, freue ich mich auf Ihren Kontakt. Wir suchen sowohl Endstellen wie Pflegestellen, damit die Racker schnell in ihr neues Leben eintauchen können.

Wir vermitteln bundesweit. Die Koffer sind gepackt und Fabio kann nach Deutschland ausreisen.


Ansprechpartner

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

Ansprechpartner Stefanie Richter


Mitglied des Vorstands
Vermittlung Hunde

Telefon: (0177) 32 68 50 9
E-Mail: stefanie.richter@streunerherzen.com


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