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Ruota

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Die Geschichte vom hässlichen Entlein…

Ruota, dieser Fall, diese Hündin, hat mich als Vermittlerin besonders bewegt und berührt. Schon vom ersten Blickkontakt, als ich sie das erste Mal in unserem Kooperationstierheim Tortoli erblickte, wusste ich, dass sie etwas ganz Besonderes ist. Sie traf mich direkt ins Herz. So wurden die ersten Untersuchungen gemacht, da Ruota nur Haut und Knochen war. Sie hatte Fell um die Augen verloren, zweimal gedrehte Krallen an den Pfoten und Parasiten hockten auf dem ganzen Körper. Hier war uns allen eigentlich schon klar, dass es sich um die Leishmaniose handelte. Nur wenige Tage später hatten wir Gewissheit. So wurde sie therapiert.

Aber auch ihr Gangbild war schlecht. Die Hüften hingen tief, sie konnte kaum laufen. Wir nahmen sie in die Vermittlung auf und in die Rubrik SOS Tiere, um Geld für die Therapie und gegebenenfalls für die Operation in Deutschland zu sammeln. Der Spendeneingang war toll. Doch es fehlte noch die Pflegestelle. Als sich dann eine Familie meldete, die bereits eine ganz alte Herdenschutzhündin von uns adoptiert hatte, freute ich mich unglaublich. Es war Ruotas Chance. Mein „kleines Rädchen (Ruota)“ durfte reisen.

Ich hatte mit vielen Spendern immer mal wieder Kontakt. Hielt sie auf dem Laufenden, so gut es ging.

Eine Spenderin blieb besonders hartnäckig, sie verfolgte alles und wir sprachen und mailten zwischendurch. Die Angst aber, ob sie das richtige Zuhause für Ruota seien, ließ sie zögern. Zu diesem Zeitpunkt gab es auch nicht ausreichend Zeit, um sich um Ruota selber zu kümmern, aber sie ging der Familie nie aus dem Kopf.

Vom ersten Kontakt am 13.06. bis zum ersten Treffen mit Ruota am 22.08. vergingen also gute zwei Monate. Sie besuchten Ruota und lernten sie persönlich auf der Pflegestelle kennen. Es verlief äußerst positiv. Mit dem vorhandenen Rüden Pino verstand sie sich prima, auch wenn sie mit seinem Spieltempo noch nicht mithalten konnte. Sie war immer noch sehr dünn und erst im Aufbau der Muskulatur durch Physiotherapie.

Wir haben dann anschließend viel wegen der Leishmaniose und der Beine gesprochen. Die Tierärztin der Familie bekam alle Befunde und sie besprachen sich. Am 26.09. stand dann für die Familie fest: Ruota bekommt bei uns ein Zuhause!

Die Freude auf Seiten der Pflegestelle und mir war riesig. Und so ging es an die letzten bürokratischen Hürden und als diese geschafft waren, wurde Ruota am 19.10. nach Hause geholt. Seitdem lebt Ruota zufrieden und glücklich in 78315 Radolfzell an der Seite ihrer Familie und Hund Pino.

Diese Mail und die Bilder erreichten uns ganz aktuell:

Liebe Frau Richter,

nach unserem Tierarzttermin letzten Freitag hier die neusten Ergebnisse.

Generell war die Tierärztin überrascht, in welch guter Verfassung Ruota ist. Nach einer Untersuchung rundum, war sie sehr zufrieden, wie sich Ruota ihr präsentierte. Das letzte Blutbild fand sie absolut in Ordnung und wegen der Nierenwerte hat sie nochmals gegengecheckt. Und siehe da, es kam ein ganz anderer Wert zu Tage, als die letzte Untersuchung bei Laboklin. Keine Ahnung weshalb.&xnbsp; Sie bat mich jedenfalls ausdrücklich, den ersten konzentrierten Morgen-Urin abzufangen und gleich ins hauseigene Labor zu bringen, damit man keine verfälschten Werte bekommt. Dort zeigte sich ein deutlich besserer UPC-Wert (0,2), der daraufhin deutet, dass keine Niereninsuffizienz vorliegt und die Nieren keineswegs geschädigt sind. Prima - das freut uns natürlich! Allerdings befanden sich Kristalle im Urin, die zu Nierensteinen führen könnten. Diese Kristalle können von einer zu hohen Allo-Gabe resultieren oder einem zu hohen Calcium-Überschuß im Körper (eher unwahrscheinlich) oder einer verschleppten Blasenentzündung.....

Das Allo hat die Tierärztin wieder ein wenig runter gesetzt und die Nieren werden jetzt eh schon durch verschiedene Mittel unterstützt, damit gut durch- und ausgeleitet wird. Wir werden das Problem ganz bestimmt in Griff bekommen. Im Januar steht ja die nächste größere Untersuchung an, dann gibt es neue Erkenntnisse. Aber ich denke, ich werde dieses Screening von Laboklin durchführen lassen, damit man gleiche Voraussetzungen hat wie beim letzten Mal.

Rädchen wiegt jetzt 19,8 kg.... ist im Begriff ein dickeres Fell zu bekommen und besonders an der Rute merkt man deutlich, dass das Volumen des Fells sich vergrößert hat. Sie ist einfach nur klasse drauf! Entwickelt nun auch ihren Dickkopf, nimmt mutig alles Neue in Angriff und ist dabei soooo charmant, liebenswert und einfach nur unser Engel!!! Sie hat sich die ersten drei Wochen bei uns prima eingelebt und auch die Muskulatur hat sich weiter verbessert. Sie genießt meine täglichen Gelenksmassagen und das Spielen mit Pino kräftigt sie ebenfalls. Ruota ist alles in allem auf einem guten Weg!

Im Anhang finden Sie weitere Bilder. Auf den Fotos, wo sie mit Pino im Hof spielt und beide auf der Bank stehen, sieht man sehr deutlich, wie schön das Fell gewachsen ist.

In Pino hat sie einen charmanten Liebhaber gefunden und auch sonst sind alle, die ihr begegnen, begeistert von der sardischen Principessa.

Wir sind glücklich und sehr dankbar, dass so eine wunderbare Zaubermaus bei uns eingezogen ist!

Was für eine Geschichte. Aus dem hässlichen Entlein ist nicht nur ein stolzer Schwan geworden, sondern direkt eine Principessa. Wir alle sind so glücklich, dass Ruota den passenden Deckel gefunden hat. Diese Familie und Pino werden ihr zur Seite stehen, in guten und in schlechten Tagen, sagt man doch so schön.

Unser Dank geht besonders an die Pflegestelle, die bereit war, Ruota den Weg in ihr Glück zu ebnen. Von dem gezeichneten, kranken Straßenhund ist heute nichts mehr übrig!

Liebe Ruota, wir werden uns immer über Bilder und Berichte freuen. Mach’s gut kleines Rädchen.


Ein neues Video von Ruota aus ihrem Zuhause:

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Lesen Sie hier die ganze Geschichte von unserem SOS Hund Ruota

Geboren um zu leiden?

Ruota ist eine gerade einmal etwas über ein Jahr alte, bildschöne, sanfte Maremmano - Mischlingshündin mit einer wunderbaren Ausstrahlung, die einen sofort in ihren Bann zieht. Aber das Leid, welches sie bislang ertragen musste, reicht jetzt schon für ein ganzes Leben und darüber hinaus.

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Immer wieder sehe ich mir die Bilder der jungen Hündin an und lese ihre Beschreibung während mir die Tränen über das Gesicht laufen und ich mich frage, wie ein so junger Hund solches Leid ertragen und dabei noch so sanft und freundlich sein kann wie Ruota. Ruota wurde aufgefunden in einem schrecklichen Zustand.

Die Hüften hängen nach unten, so dass sie sich in einem Watschelgang bewegen muss. Vorne ist ein Bein dick und verknöchert. Sie hat Krallen, die sich teilweise einmal um sich selber drehen, leichte Augenringe sind zu sehen. Es sind Verletzungen, alte Frakturen und Ähnliches, die diese Hündin erlitten hat. Aber als ob diese nicht genug wäre, hat sie auch noch Leishmaniose, die zwischenzeitlich behandelt wird.

Diese arme kleine Hundeseele wird mit all ihrem Leid aber nicht in einer liebevollen Familie versorgt und aufgefangen, sondern sitzt in unserem Partnertierheim, dem Canile Tortilio. Einsam, verlassen, voller Schmerzen und vor alllem ohne Aussicht auf Besserung in einem kleinen Zwinger, wenn wir ihr nicht helfen.

Wie kann ein Hund nur so ein Schicksal ereilen und wie und vor allem wie lange kann er es ertragen? Es sind sicherlich aufwendige Operationen notwendig um ihr die Schmerzen zu nehmen und ihr ein lebenswertes Leben zu schenken. Zudem muss ihre Leishmaniose weiter behandelt werden und ihr der Streß des Tierheimalltages unter diesen großen Schmerzen genommen werden.

Deswegen suchen wir für Ruota eine Pflegestelle oder Endstelle, die Ruota durch die Operationen begleitet und sie mit Liebe umsorgt. Wir suchen Spender, die helfen, ihre aufwendigen Operationen zu bezahlen. Wir schätzen, dass diese sicherlich um die 2.000-3.000 Euro liegen werden.

Es ist eine immense Summe, vor allem wenn man die vielen weiteren Schicksale unserer SOS - Tiere sieht, die ebenfalls Hilfe brauchen, aber Ruota darf nicht vergessen werden. Das Leben liegt noch vor ihr und hält derzeit nur Leid für sie bereit. Wir können nicht wegsehen! Bitte helfen Sie dieser wunderbaren Hündin und zeigen Sie ihr, dass auch ihr Leben wertvoll ist. Auch die kleinste Spende hilft uns ihr zu helfen.


Update 18.05.2016

Ruota - ihr Ziel ist noch weit entfernt!

Für Ruota konnten wir bisher 1.290 Euro einnehmen. Das erhoffte Minimum von 2.000 Euro ist noch nicht erreicht! Auch konnte Ruota bisher noch kein Pflegestellenherz gewinnen. Nur wage Anfragen kamen für die hübsche freundliche Maus, aber kein ernst gemeintes Angebot. Dies liegt sicherlich auch daran, dass wir einfach den Umfang der Operationen und der Nachsorge nicht benennen können. Die Ärzte auf Sardinien sind hier wenig hilfreich und wir können uns auf keine Aussage verlassen.

Darum müssen wir noch einmal im Namen von Ruota um eine Pflegestelle bitten. Auch Ruota wird direkt vom Flughafen in die Praxis gehen, um dort behandelt und operiert zu werden. Dann kann die Pflegestelle die brave Hündin dort abholen und die Genesungsphase einläuten.

Wer wird ihr die helfende Hand reichen?


Update 18.07.2016

Die Geschichte vom hässlichen Entlein...

Während ich vor meinem PC sitze, frage ich mich immer wieder, was schreibe ich nun über Ruota? Was schreibe ich Ihnen, die Ruota finanziell oder auch als Pflegestelle oder Interessenten begleitet und unterstützt haben? Was schreibe ich für mich selber, die Ruota im April gesehen hat und sich unsterblich in diese zarte und liebe Hündin verliebt hat?

Ich muss mit einer Geschichte anfangen, die Sie vermutlich alle kennen:

Eine Entenmutter brütet sechs gesunde Entlein aus. Das siebte Ei jedoch ist größer, darum dauert es länger, bis ein graues Küken ausschlüpft. Die sechs Küken lernen schnell. Das siebte wirkt tollpatschig, unbeholfen und ungewöhnlich hässlich. Die Tiere verspotten es, weil es dumm und hässlich ist, und keines von ihnen will mit ihm spielen. Es beschließt, davonzulaufen und trifft zwei Gänse, die auch keine Antwort darauf wissen, warum es so hässlich ist, und wird von den Gänsen vor dem Jäger gewarnt. Kein Tier, dem es begegnet, hat je von einem grauen Entenküken gehört. Von einer alten Bäuerin wird das Entlein für eine Gans gehalten und in einen Käfig gesperrt, um Gänseeier zu erhalten. Es kann darin jedoch keine Eier legen. Als die Bäuerin eines Nachts versehentlich die Käfigtür auflässt, entschließt sich das kleine Entlein, aus Angst geschlachtet zu werden, zur Flucht. Als der Morgen graut, findet es ein Versteck im Schilf am Rande eines wunderschönen Sees und bleibt dort eine Zeit lang. Es beobachtet immer wieder die schönen, stolzen Schwäne und wünscht sich, auch einmal so schön zu sein. Als der Winter übers Land kommt, muss das Entlein sein Versteck verlassen, um Nahrung zu suchen. Seine Kraft lässt nach, bis es schließlich in den Schnee fällt. Doch es hat Glück, ein Bauer sieht es und nimmt es mit nach Hause. Die Familie kümmert sich den Winter über um das Entlein. Im Frühling bringt der Bauer es wieder zurück an den See - und dort erkennt es sich im Spiegelbild des Wassers kaum wieder: Es ist zu einem erwachsenen, stolzen Schwan geworden und fliegt mit den anderen Schwänen davon. Er ist der Schönste von allen.

Es ist Ruotas Geschichte, da bin ich mir ganz sicher. Sie war in einem furchtbar entsetzlichen Zustand, als wir sie das erste Mal gesehen haben. Krank, hässlich, unterernährt, einen Watschelgang - es gibt keine Beschreibung für diesen Haufen Elend, den wir damals vor uns hatten.

Dann wurde die Therapie gegen die aktive Leishmaniose eingesetzt: Allopurinol und Milteforan. Wir haben immer wieder Informationen von dem Tierheimleiter und dem Tierarzt erhalten. Sie hat sich gemausert, nimmt ein wenig zu. Die Leishmaniose wird verdrängt, sie sieht besser aus. Nun stehen wir vor der Entscheidung, Ruota nach Deutschland zu holen, damit ihre Knochen, ihre Hüften untersucht werden können. Wir gehen das Risiko ein und suchen Menschen, die uns finanziell unterstützen und eine Pflegestelle, die Ruota begleitet.

Beides findet sich und Ruota darf am 03.07. nach Deutschland reisen. Dort wird sie direkt in einer Klinik vorgestellt. Sie ist immer noch absolut dürr, jede Rippe sieht man. Der Gang ist schon besser geworden und die Ärzte stellen einen veralteten Bruch fest und das jegliche Muskulatur an diesem Hund fehlt. Nach drei Tagen wird sie aus der Klinik auf die Pflegestelle entlassen. Die Therapie lautet: gesundes Futter, viel Liebe und Zuneigung sowie Physiotherapie.

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Die Pflegestelle nimmt sich Ruotas an und nun nach 15 Tagen, also knapp zwei Wochen, erhalten wir diesen Bericht und die Bilder, die mir persönlich die Tränen in die Augen treiben. Unser hässliches Entlein wird zum stolzen, schönen Schwan. Aber lesen Sie selbst:

Ruota ist ein überaus freundlicher, sanfter und charmanter Hund, aufgeschlossen und neugierig. Natürlich ist sie altersgemäß verspielt und auch mal zu Unsinn aufgelegt, aber doch insgesamt eher von ruhigem Temperament, so wie sie sich bisher hier zeigt. Sie ist aufmerksam und begreift schnell, lebt sich gut ein, will alles richtig machen. Na ja, vielleicht nicht immer. Sie fängt jetzt nach einer Woche an zu zeigen, dass sie auch mal ihr eigenes Köpfchen hat. Was ja völlig in Ordnung ist bei einem Hund ihres Alters und überhaupt. Gesundheitlich ist sie viel besser beieinander, als zu erwarten war. Sie ist immer noch sehr dünn, fast nur Haut und Knochen, obwohl sie langsam ein wenig zuzulegen scheint. Ich habe das Geschirr jetzt schon mehrmals ein wenig weiter gestellt. Aber sie bewegt sich inzwischen schon so gut wie normal in allen Gangarten, macht jetzt auch schon halbstündige Spaziergänge problemlos mit. Natürlich kann sie noch eine Menge Muskelaufbau und Konditionszuwachs vertragen, aber gehandicapt wirkt sie überhaupt nicht. Kurzfristig kann sie durch die Gegend toben, dass es eine Pracht ist. Sie ist ein Hund, mit dem man, wenn er noch weiter aufgebaut ist, sicherlich allerhand unternehmen und viel Spaß haben kann, ein ganz normaler junger Hund eben. Sie verträgt sich mit Hund und Katz, auch mit fremden Hunden, die wir unterwegs treffen, ist sie freundlich, soweit sie keine Angst vor ihnen hat. Kommt einer offensiv auf sie zu, weicht sie aus. Unseren Kater allerdings müssen wir inzwischen ein wenig vor ihr schützen, denn dem geht sie mit ihren aufdringlichen Spielaufforderungen gehörig auf die Nerven, und er hat inzwischen angefangen, sich dagegen zu wehren. Er ist halt schon im gesetzten Alter und mag nicht mehr mit so einem Hundekind spielen. Hier hat sie sich aber gut von uns lenken lassen und mittlerweile unterlässt sie die Spielversuche und unser Kater hat wieder seine geliebte Ruhe. Sie lässt sich insgesamt sehr gut beeinflussen. So hat sie es nach einer Reihe von Interventionen schon nach wenigen Tagen wieder aufgegeben, sich was zum Spielen aus dem Papierkorb zu holen. Im Gegenzug habe ich ihr Spielzeug gekauft. (Unsere Hunde spielen mit so was nicht.) Sie ist zu jedermann ausgesprochen freundlich, auch zu Fremden, die wir unterwegs treffen, und zaubert mit ihrer einschmeichelnden Art (fast) jedem im Nu ein Lächeln ins Gesicht. Sie leckt liebend gern und ausdauernd Hände und was sie sonst noch so erwischt. Kleinen Kindern würde sie sicher auch das Gesicht ablecken, wenn es nach ihr ginge. Das sollte man vielleicht bei der Vermittlung im Auge haben. Sie groomt auch gerne, und die neuen Halter sollten es nicht missverstehen, wenn sie "die Zähne auspackt", um womöglich das Kind zu beknabbern. Wenn es einen selbst trifft, kann man es eigentlich nicht missverstehen, so sanft ist es. Jagdtrieb hat sie, aber wie ausgeprägt er ist, kann ich noch nicht beurteilen. Als gestern im Feld drei Fasanen nacheinander aufflogen, wollte sie schon sehr gerne hin. Aber welcher zumal junge Hund wollte das nicht? Sie ist aber keine, die jeder Witterung, jeder Spur nach will und sich aufregt, wenn am Horizont ein Kaninchen hoppelt.

Die Bilder, die wir Ihnen jetzt zeigen, sind meine persönliche Krönung der Geschichte und ich weiß, wir haben alles richtig gemacht. Diese zarte und liebe Hündin hat ein Leben verdient, ein Leben, welches sie in allen Zügen genießt, welches sie an sich reißt und verschlingt.

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Was ihr nun noch fehlt, ist eine Familie, die sie für immer begleiten wird. Die sie stolz an ihrer Seite führen wird und die Freude mit ihr teilt. Eine Familie, die ihr alles zurückgibt, was die Menschen ihr verwehr haben.


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