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Pippo

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Pippo – und schnell mal vermittelt!

Als wir mit mehreren Vermittlerinnen die L.I.D.A. Olbia besuchen, werden wir gebeten, Pippo in die Vermittlung aufzunehmen. Wir lernen also den kleinen, freundlichen Mann kennen und es spricht nichts dagegen, dass Pippo nach Deutschland in eine Familie vermittelt werden kann.

Doch Pippo hatte keine Lust so lange zu warten, bis die Bilder und das Video geschnitten sind, bis die Vermittlerin den Text geschrieben hat und entschloss sich, seine Vermittlung selber in die Hand zu nehmen. Denn seit ein paar Tagen war eine ehrenamtliche deutsche Helferin wie jedes Jahr in der L.I.D.A., um das Tierheim zu unterstützen. Und während sie so die Tage dort hilft und Katzenkäfige reinigt, muss sie immer wieder an Pippo vorbei. Und dabei gibt Pippo alles und erobert langsam, aber stetig ihr Herz.

Natürlich muss der Mann noch zustimmen und es lebt noch eine Katze im Haushalt. Dass Pippo mit Katzen gut klar kommt, kann man schnell erkennen, denn er lebt an den Gartenhäusern und in der Nähe der Katzenkolonie und somit streifen täglich viele Katzen an seinem Platz vorbei.

So fliegt die Helferin nach Hause und bespricht alles mit ihrem Mann. Dann bekomme ich den Anruf und die entscheidenden Worte für Pippos großes Glück: Pippo soll kommen, wir möchten ihn adoptieren.

Und so reist Pippo am 17.04. nach München und bezieht dort sein neues Zuhause in 84036 Hohenegglkofen. Lesen Sie selbst, was sein neues Frauchen zu erzählen hat:

Hallo Steffi,

als ich am Wochenende mit Pippo unterwegs war, musste ich daran, denken wie ich ihn in der L.I.D.A. kennengelernt habe.

Wie schön es war mit ihm in die Wiese Gassi zu gehen, gefolgt von all seinen Katzenfreunden und wir uns dort zum Schmusen für ein paar ruhige Minuten niedergelassen haben (Pippo, die Katzen und ich) - da fühlte ich, diesen süßen kleinen Kerl kann ich unmöglich&xnbsp;einfach da lassen: im Tierheim,&xnbsp;in dieser Hektik, ständig "im Weg" vor dem Magazin, keine Ruhe und so viel Sehnsucht nach Liebe. Seine schwarzgepinselten Ohren, die immer so lustig im Wind wippen - wie ich ihn vermissen würde.&xnbsp;Da war es schon um mich geschehen. Von Anfang an habe ich gespürt, dass zwischen Pippo und mir eine Art tiefes Vertrauen ist, so als würden wir uns schon lange kennen.

Und nun ist er schon fünf Wochen bei uns - kaum zu glauben.

Mein Mann hat ihn inzwischen auch sehr in sein Herz geschlossen, Pippo bringt so viel Freude.

Pippo würde auch Pau, unsere Katze, gerne richtig kennenlernen, aber Pau will lieber seine Ruhe. Er fährt Vermeidungsstrategien, es herrscht aber kein extremer Stress, weil wir für genügend Freiräume sorgen und ganz entgegen unserer Befürchtungen der Kater sich nicht von Haus und Garten fernhält und weiterhin zum Schmusen kommt.

Es ist allerdings&xnbsp;insofern ein Problem, da Pippo sich manchmal nicht sicher ist, ob Pau überhaupt zur Familie gehört - das müssen wir ihm immer wieder zeigen, in dem wir sichtbar mit ihm schmusen. Die Gefahr ist, dass er ihn sonst für einen Revier-Fremdling hält, den er dann verjagen möchte. Hier ist unser einziges Problem, dass es zu bewältigen gibt. Das&xnbsp;ist noch eine echte Baustelle. An Aufgeben ist aber nicht zu denken!!! Wir kriegen das schon hin.:-)

Viele liebe Grüße, Cathrin

So entlassen wir Pippo in die besten Hände und unsere Arbeit war kurz und schmerzlos. Danke Pippo, dass Du Dich selber um Deinen Werdegang gekümmert hast. Wäre es nur immer so einfach und schmerzlos.

Wir wünschen Pippo und Cathrin ganz viele glückliche Jahre und hoffen, dass Pippo und Pau noch ein gutes Team werden.


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