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Mitra

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MITRA IM GLÜCK

Ich bin so froh und glücklich, dass Mitra nach ihrem langen Leidensweg von ihrer Pflegestelle adoptiert worden ist. Aber lesen Sie selbst, wie glücklich Mitra ist.

Ich hab´s geschafft: Meine Pflegestelle will mich nicht mehr hergeben!

Wen wundert´s auch, bin ich sooo lieb und schmusig.... Wenn ich auch manchmal den Gesichtsausdruck einer Sphinx habe und alle rätseln, was in mir vorgeht. Stoische Haltung ist eine meiner besonderen Stärken, was aber nicht heißt, dass ich mich nicht freuen kann wie ein Schnitzel - vor allem, wenn mein Frauchen nach Hause kommt. Dann wedelt der Schwanz mit dem Hund, so groß ist die Freude!

Ich glaube, den Moment der ersten Begegnung wird meine neue Familie nie vergessen: Die kleine Box am großen Münchner Flughafen, und ganz in die Ecke gedrückt ein Känguru - zumindest so war der erste Eindruck. Ein zitterndes, braunes Bündel, langbeinig, muskulös und sanfte braune Augen in einem traurigen Gesicht.

Vorsicht ist die Mutter aller Streunernasen - deshalb verließ ich nur widerwillig die Box. Weiß ja kein Hund, was einen da erwartet. Erwartet haben mich dann liebe Worte und streichelnde Hände - und so seltsame, kleine, braune Stückchen, die aber superlecker rochen und ich vorsichtig probierte.

Und schon ging´s angeschnallt auf den Rücksitz einer großen fahrenden Blechbox, neben mir ein kleines, neugieriges Dackelmädchen und vorne die Leute, die so nett zu mir waren.

Ziemlich schnell sind wir dann bei meinem neuen Zuhause angekommen, und was sag ich Euch, ein riesiges Körbchen ganz für mich alleine, ein eigener Langohrnapf und einen Kuschelplatz auf dem Sofa neben Frauchen! Und die Meinungsverschiedenheit, wo ich die Nacht verbringe, hat sich durch die normative Kraft des Faktischen erledigt…..

Die vielen neuen Eindrücke haben mir schon mächtig Angst gemacht. Bei unbekannten Geräuschen und schnellen Bewegungen gehe ich deshalb lieber schnell in die Hocke und hoffe, dass mir nix passiert! Hab jetzt aber schon gemerkt, dass vieles ganz ungefährlich ist und ich keine Angst mehr haben muss.

Dackeline Charlie und ich gehen jeden Tag am Wald oder am Riemer See entlang spazieren, mal mit Frauchen, dreimal die Woche mit Hundesitterin Isabel und ihrem Buddy, was mir wegen der vielen, vielen Gerüche einen Wahnsinnsspaß macht, aber nach einer halben Stunde schmerzt mein krankes Bein so stark, dass ich richtig humpeln muss. Deshalb ging es noch mal auf die Reise quer durch die Republik bis nach Köln, wo die Chefs von Streunerherzen meine Kniescheibe richten ließen.

Jetzt hab ich zwar eine riesige Narbe am Hinterbein, aber die ist schon super zugeheilt. Weil ich das Bein schone und auf drei Beinen hüpfe, nennt mich Frauchen liebevoll "Skippy" und hat mir versprochen, dass wieder alles gut wird.

Vor kurzem ist mein Sohn Marlon bei Freunden von Frauchen angekommen und wir werden öfter was zusammen unternehmen! Da freue ich mich schon wahnsinnig drauf! Marlon hat auch eine Klasse Familie gefunden und wir werden uns öfter sehen - Hundeherz, was willst du mehr!

Mitra hört jetzt auf den Namen Malu und hat ihr Körbchen in 81827 München bezogen.


Liebe Malu, ich weiß, dass du einen Glückstreffer mit deiner Familie gelandet hast und wünsche dir, du süße Maus, noch ganz viele schöne Jahre. Mach's gut.


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