Lingua: it | de


Novità  Volti & Fatti  Cosi puoi aiutare  Date & Generalità  Libro degli ospiti


Prevenzioni & collaborazioni

Kastrationszähler

Con questa rubrica vogliamo presentare un importante "pilastro" della nostra associazione. Un pilastro che purtroppo non è tanto popolare. Una sottoscrizione senza volti animali non è popolare perciò desideriamo presentarvi i volti dei nostri gatti. Ma le elargizioni generose sono veramente importanti, perché non solo salvano un animale, ma salvano indirettamente centinaia di animali!

La collaborazione con la gente in Sardegna e anche in Germania è molto importante per noi e così vogliamo sostenerla.

Queste persone hanno iniziato diversi progetti con entusiasmo, idee e opere importanti, ma spesso non possono continuare i progetti a causa dei mancanti mezzi finanziari. Vivono con i loro progetti di giorno in giorno e possono fallire da un momento all´altro. È questo il momento per la nostra associazione di aiutare ed offrire loro la nostra cooperazione. Noi vogliamo fornire una sicurezza finanziaria e sostenere la gente e i loro progetti a lungo termine.

La prevenzione è una grande parte del nostro lavoro. Il fatto che una coppia di gatti produce circa 80 milioni di gattini entro 10 anni, ci convince dell´urgenza di questo progetto.

Solo una popolazione permanentemente controllata riuscirà a ridurre al minimo le sofferenze degli animali ed a realizzare un cambiamento fondamentale in Sardegna.

In questo modo noi abbiamo lanciato vari progetti di prevenzione e speriamo anche qui del vostro sostegno.

NewsTicker!


18.11.2018

Porto Rotondo - ein Ort, in dem der Respekt und das Bewusstsein für Streunerkatzen in den letzten Jahren gewachsen ist

Bei meinem letzten Besuch in Porto Rotondo durfte ich eine Futter-Tour mitmachen.

Anke fährt jeden Tag viele Stellen ab und füttert die dort ansässigen Katzen, nicht ohne vorher ihren alten VW mit Futter und Wasser zu beladen. Fast 2 Stunden ist sie damit beschäftigt. Im Krankheitsfall sind auch Uwe oder Giovanna vom ansässigen Tierschutzverein zur Stelle.

Die Katzen wissen schon ganz genau wann sie auftauchen müssen, um ihre Ration zu bekommen. Sie haben alle Namen und werden auch mit diesem angesprochen. Fehlt eine oder ist eine krank, fällt Anke dies sofort auf. Bei der Tour haben wir auch das Gartenhäuschen besucht, für das wir einen Spendenaufruf gestartet hatten. Es hielten sich 13 Katzen dort auf, die entweder auf eine OP/Kastration warteten oder sich von einer erholten.

Leider werden, gerade in der Nachsaison, auch einige Katzen in Porto Rotondo überfahren, meist von Rasern, die in dieser touristenarmen Zeit die leeren Straßen ausnutzen.

Auch die kleine Schwarze, von der wir schon berichteten, die sich partout nicht zur Kastration einfangen lassen wollte, ist diesem Schicksal zum Opfer gefallen. Traurig, denn so wollten wir ihre häufigen Schwangerschaften nicht beendet sehen.

Anke und Uwe, sowie der Verein aps-animali porto rotondo, haben an verschiedenen Orten in Porto Rotondo Schilder aufgestellt, auf denen einige der dort lebenden Katzen gezeigt werden. Auch andere Informationen, wie dass die Katzen kastriert, geimpft und gechipt sind sowie Telefonnummern für Tierärzte und die Infos über aps und STREUNERHerzen e.V. werden genannt.

Alles in allem wird ein Bewusstsein für die Tiere geschaffen, die dort gepflegt werden und weitestgehend harmonisch mit den Menschen im Ort leben.

Auf Sardinien gibt es noch viele Menschen, die sich in anderen Ortschaften dem Helfen der Streuner verschrieben haben. Wichtig ist, dass das Ansehen der Tiere bei den Anwohnern steigt.

In Porto Rotondo ist dies durch den Einsatz von Anke und Uwe schon ein Stück weit gelungen.

   

   


08.11.2018

Aufwändige Zahn-OPs in Porto Rotondo!

Weil Porto Rotondo ein Ort auf Sardinien ist, in dem sich täglich um die Katzen gekümmert wird, fällt dort natürlich sofort auf, wenn es SOS-Fälle gibt. Diesmal hat es direkt 5 Koloniekatzen erwischt. Da die Kosten für die Zahnsanierungen sehr hoch sind, benötigen wir Ihre Hilfe.

Lesen Sie hier, was passiert ist und wie Sie uns helfen können!

   


24.08.2018

Katzenfreundin in Loiri braucht unsere Unterstützung

Nicht nur die Streuner und die Tierheime auf Sardinien benötigen unsere Hilfe. Kürzlich erhielt unser Kooperationstierarzt Riccardo ein Hilfegesuch einer Polizeibeamtin aus Loiri. Die Witwe eines ehemaligen Kollegen versorge bei sich 23 Streunerkatzen (9 Kater und 14 Katzen), von denen einige auch schon trächtig seien.

Auf den dringenden Hinweis der Polizistin, die Katzen doch bitte kastrieren zu lassen, damit nicht noch mehr Kitten geboren würden, antwortete sie, dass sie dies mit ihrer kleinen Rente leider nicht bewerkstelligen könne. Sie schaffe so gerade das Futter zu bezahlen. In diesem Fall der gutgemeinten Hilfe für Streunerkatzen und der finanziellen misslichen Lage der Dame, haben wir uns entschlossen, die Kastrationskosten zu übernehmen.

Wir hoffen, dass damit die unkontrollierte Vermehrung gestoppt wird und die Dame sich auf die Fütterung und medizinische Versorgung der Katzen und Kater konzentrieren kann.

Es wäre es schön, wenn wir auf Ihre Unterstützung zählen könnten!

Die Anzahl der Kastrationen steigt stetig an, wie sie unserem Kastrationszähler entnehmen können, die Notrufe werden wieder häufiger, nun da sich auch wieder mehr Touristen auf Sardinien aufhalten. Es sind noch mehrere Touristennotrufe in unserer Pipeline, doch wir müssen sehen, wo es am dringendsten ist.

Bitte helfen sie wieder mit einer Spende Stichwort ‚Kastrationen Loiri‘, so dass wir auch auf den nachfolgenden ‚Baustellen‘ helfen können!

Herzlichen Dank im Voraus!

   


21.08.2018

Über die Probleme von Versorgern der Katzenkolonien, Vergiftungen und den Versuch zu helfen

Kaum dass wir begonnen hatten die neue Kolonie in Aldo Moro zu versorgen und die ansässigen Katzen zu kastrieren, kam auch schon der nächste Notruf:

Eine ansässige Helferin, die eine Kolonie in San Nicola/ Olbia versorgt, berichtete, dass Gift ausgelegt wurde, um alle dort lebenden Katzen zu töten. Glücklicherweise hatte sie es schnell bemerkt und gehandelt, aber zwei der Katzen sind dann qualvoll eingegangen. Aus Panik hat die Helferin dann alle restlichen Katzen, 10 Weibchen und 2 Kater, zu sich nachhause genommen.

Damit die Katzen nicht noch mehr Nachwuchs bekommen, was die Sache noch komplizierter machen würde, haben wir sofort angefangen die Katzen (6 bisher) kastrieren zu lassen.

Wie es weitergehen soll wissen wir noch nicht, allerdings möchten wir bestmöglich unterstützen, damit die engagierte Katzen-Freundin Entlastung hat und die Katzen gegebenenfalls bald wieder rauslassen kann, am besten an einem anderen Ort, an dem sie nicht gefährdet sind.

Auch für diesen traurigen Fall brauchen wir ihre Unterstützung! Die Kastrationen häufen sich, die Notrufe werden wieder häufiger, nun da sich auch wieder mehr Touristen auf Sardinien aufhalten. Es sind noch mehrere Touristennotrufe in unserer Pipeline, doch wir müssen sehen, wo es am dringendsten ist.

Bitte helfen sie wieder mit einer Spende Stichwort ‚San Nicola‘, so dass wir auch auf den nachfolgenden ‚Baustellen‘ helfen können!

Herzlichen Dank im Voraus!

   

   


27.02.2018

Neue Katzenkolonie Via Aldo Moro in Olbia

Vor Kurzem bekamen wir die Information über eine Katzenkolonie in der Via Aldo Moro am Stadtrand von Olbia, die aus mehr als 25 Katzen bestehen soll. Wie beobachtet wurde, sind die Katzen alle rollig oder haben sich bereits verpaart und sind trächtig. Es ist zu vermuten, dass im Frühjahr ein großes Chaos herrschen wird, wenn die Kitten auf die Welt kommen.

Um die Population nicht noch größer werden zu lassen, wollen wir damit beginnen, die Katzen und Kater ganz flott kastrieren zu lassen. Die Kosten, die wir dafür aufbringen müssen, werden im vierstelligen Bereich liegen und unsere Vereinskasse wieder sehr herausfordern. Wenn Sie sich mit einer Spende an diesen Kastrationen beteiligen möchten (eine Kastration kostet uns im Durchschnitt 60€, aber auch geringere Beiträge nehmen wir dankbar an!), fügen Sie als Verwendungszweck ‚Spende-Kolonie Aldo Moro‘ ein.

Über den Fortgang unserer Aktion werden wir auf unserer Präventionsseite berichten.

Wir danken Ihnen herzlichst für Ihre Unterstützung!

   


13.06.2017

Die große Trockenfutterspende ist auf Sardinien angekommen!

Es ist geschafft! 722km wurden mit Ihrer Hilfe zurück gelegt! Die fehlenden 778km haben wir von den Streunerherzen übernommen.

Aufgrund der vielen Spenden konnten die Paletten Kilometer um Kilometer Richtung Sardinien reisen (bildlich gesprochen).

Die Betreuer der Kolonien in der LIDA, in Porto Rotondo und San Teodoro waren überglücklich über diese große Futterspende, die auch durch Ihren Beitrag ausgeliefert werden konnte.

Auf den beigefügten Fotos können Sie sehen, dass alles wohlbehalten angekommen ist.

Wir danken den vielen Spendern nochmals ganz herzlich für die Mithilfe, auch im Namen der hungrigen Mäuler, die damit schon gefüttert werden.

   


31.03.2017

Auchan – Kolonie

Update

Nachdem wir mehrere, zum Teil sehr große Spenden für unsere Katzen-Kolonie hinter dem Auchan Supermarkt in Olbia erhalten haben, um dort die nach neuesten Schätzungen über 100 Katzen zu kastrieren, damit die Population sich nicht noch weiter unkontrolliert und übermäßig vermehrt, konnten unsere Helfer vor Ort seit Januar bisher 29 Katzen einfangen und kastrieren lassen.

Dies können Sie auch auf der Präventionsseite unter Erfolgreiche Kastrationen verfolgen.

Leider wurde festgestellt, dass die Katzen sich sehr weit verteilt haben und das Gebiet, in dem sich die Katzen aufhalten, sehr weitläufig ist.
Ein Anfang ist jedoch getan und es wird weiterhin unermüdlich versucht die Tiere zu fangen, zu kastrieren und bei Bedarf medizinisch zu versorgen.
Wir werden über den Fortgang weiter berichten und danken nochmals allen Spendern für dieses Projekt!

   


24.01.2017

Marino ist wieder in die Freiheit entlassen worden!

Update

Auf Anraten des Tierarztes wurde entschieden, die Stäbe, die seine geschädigten Knochen im Hinterbein stützen sollen, im Bein zu belassen. Andernfalls hätte er noch einen Monat in Gefangenschaft bleiben müssen, was ihm eher geschadet hätte, da er aufgrund seiner schlechten Laune kaum noch gefressen hatte. Nach dem Freilassen hatten wir erst Sorge, dass er Verschwinden würde, aber er erschien vorsichtig und leicht humpelnd am Futterplatz, was uns sehr freut!

Die Splinte im Bein sollen frühestens im Alter von 6-8 Jahren mögliche Probleme verursachen (Arthrose o.ä.). Bis dahin soll er jedoch schmerzfrei leben können. Dann sehen wir weiter.

Wir freuen uns, dass es Marino wieder besser geht und hoffen, dass er bald wieder vollständig fit ist! Wir beenden hiermit den Spendenaufruf für Marino und bedanken uns ganz herzlich bei den Spendern, die uns bei den Kosten für die OP unterstützt haben! Insgesamt wurden 575 Euro gespendet. Die Operation und die Nachfolgeuntersuchung kosteten uns 565,99 Euro. So dass alle Kosten von Ihnen gedeckt wurden. Mille grazie!

Hier können Sie nochmals die Geschichte von unserem Koloniekater Marino nachlesen.

   


17.01.2017

Was kann eine unkastrierte Katze anrichten?

Am 1.12. berichteten wir von dem tollen Kastrationserfolg in Porto Rotondo und den Folgen des stetigen Einfangens der unkastrierten Katzen und Kater und deren nachfolgende Kastrationen. Fast wurde das Ziel erreicht alle Tiere im Bereich der Futterplätze präventiv zu behandeln. Da sich die meisten Tiere im Ortsbereich aufhalten sind jenseits der Futterplätze nur noch vereinzelt Tiere anzutreffen.

Über 200 Tiere wurden zwischen Frühjahr 2013 bis Ende 2016 sterilisiert oder kastriert. Leider gibt es immer einige Tiere die der Futterfalle nicht auf den Leim gehen wollen. So sind noch 6 Weibchen im gebärfähigem Alter und 5 unkastrierte Kater in diesem Bereich, die bisher noch nicht eingefangen werden konnten. Bei 3 Weibchen wird das Einfangen voraussichtlich recht einfach sein, bei zwei jungen Tigermädchen wahrscheinlich etwas schwieriger (sie werden seit etwa einer Woche angefüttert).

Die kleine schwarze Katze (Harry's Bar) von der wir schon berichteten, bescherte der Kolonie 5 Kitten, von denen 4 inzwischen kastriert wurden. Es wurden immer wieder etliche Versuche gestartet sie einzufangen, aber sie ist einfach zu schlau und ahnt wohl, dass man sie fangen möchte. Dass es ihr zu Gute kommt, das kann sie ja nicht wissen.
Gerade an diesem Beispiel sieht man sehr gut, warum es so wichtig ist die Tiere flächendeckend zu kastrieren. Nur weil die schlaue Katzendame letztes Jahr nicht gefangen werden konnte, hieß das für das Jahr 2016:

4 neue Kastrationen (+ einer offenen) kosteten 268€ und 4 FIP/FELV Tests für 40€. Dazu belaufen sich die Kosten für Futter (25ct. Futter/Tag/Tier) auf 456,25 € p.a.
Dazu kamen mehrwöchige Behandlungen gegen Pilzerkrankungen, Wurmprofilaxe und gelegentlich Spot On's gegen Flöhe, Milben etc.

Nicht aufgeführt wird noch der große Zeitaufwand beim Fangen, Fahrten zum Tierarzt und den damit verbundenen Spritkosten.

Diese Begebenheit zeigt deutlich, was für ein Unterschied an Kosten und Aufwand entsteht, wenn man ein Tier gebärfähig lässt (eine nicht kastrierte Katze und deren Nachwuchs von 5 Kitten). Wir sprechen hier von bisher entstandenen 772€ (zukünftige Futter-/Therapiekosten nicht mitgerechnet) gegenüber einer(!) Kastration (inkl. Tests) von 77€!

  


12.01.2017

Auchan – Kolonie: wir können mit dem Kastrationsprojekt fortfahren!

Anfang des neuen Jahres erreichten uns einige großzügige Spenden, mit der Bitte, der Auchan-Kolonie weiterzuhelfen und die noch ca. 25-30 unkastrierten Katzen kastrieren zu lassen.

Wir können damit das Projekt wieder anpacken und mit den Spenden aller Voraussicht nach auch die teilweise notwendigen medikamentösen Behandlungen decken. Die italienischen Kollegen haben sich über die Nachricht sehr gefreut und werden sofort mit dem Fangen wieder beginnen.

Wir beenden hiermit den Spendenaufruf für diese Kolonie, da genügend Geld eingegangen ist, um alle Tiere zu kastrieren und die anfallenden Tierarztkosten zu decken.

Das ist großartig und wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Spendern, natürlich auch im Namen der Streunerkatzen!

Wir werden Sie über den Fortgang natürlich mit Bild und Text auf dem Laufenden halten.

   


05.01.2017

Manchmal bleibt keine Zeit für einen Aufruf!

Viel zu oft geht es uns so, dass wir von verletzten Tieren überrollt werden und genau auch in diesem Moment sofort gehandelt werden muss um Leben zu retten. So auch der Koloniekater Marino, der auf einmal spurlos verschwand und dann wieder schwerverletzt auftauchte. Anke und Uwe managen alles vor Ort mit dem Fangen, den Fahrten und der Versorgung der Tiere, aber ohne Geld können wir nicht helfen!

Bitte lesen Sie hier was Marino widerfahren ist und warum wir nun Ihre Hilfe benötigen!

   


© 2013 STREUNERHerzen e.V.    Sitemap   |    Ricerca   |    Links   |    Contatto   |    Coordinate bancarie   |    Impressum