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Ein Kampf gegen Windmühlen!

Wie sollen wir es sonst nennen? Die Urlaubssaison hat auf Sardinien gerade begonnen und fast jeden Tag erhalten wir telefonisch einen Notruf von Touristen. Sie haben Welpen gefunden, kranke Hunde, Mutterkatzen mit Babies, etc… Wir versuchen den deutschen Touristen zu helfen, ihnen Anlaufpunkte zu nennen, sie nicht alleine zu lassen. Sie sind hilflos, haben die Tiere ins Herz geschlossen und möchten sie in Sicherheit wissen. Viel Zeit haben wir dabei nie, denn meistens stehen die Touristen kurz vor der Abreise. Manchmal haben wir nur wenige Stunden Zeit, eine Lösung zu finden.

So haben wir bisher 25 Welpen, einem erwachsenen Rüden, einer Mamakatze mit vier Babies und diverse nanderen Katzen helfen können.

Doch wie sieht diese Hilfe aus und wie lange reicht unser Atem?

Unsere Kooperationstierheime in Olbia und Tortoli sind überfüllt mit Hunde- und Katzenbabies. Hier noch weitere Tiere einzuliefern, ist ein Wahnsinn. So sind wir abhängig von unserer Kooperationstierärzten und aktiven Helfern auf Sardinien, die jeweils die ein oder andere sardische Familie kennen, die bereit ist,Tiere in Pflege zu nehmen. Grundsätzlich hört sich das toll an.

Aber was ist dann?

Diese Pflegestellen haben nicht den finanziellen Hintergrund, um die Futterkosten zu tragen. Auch Tierarztkosten müssen wir natürlich bezahlen. Die Tiere sind oft schwach, krank, haben Fieber und brauchen Untersuchungen und Medikamente. Bisher haben wir bereits 2.000 Euro für Futter ausgegeben und die Tierarztrechnungen werden noch folgen. Auch das ist nicht das Ende der Futterkosten, denn alle Welpen und Kitten müssen bis zur 15. Woche dort bleiben und können erst dann nach Deutschland reisen.

Das nächste Problem!

In Deutschland haben wir kaum Pflegestellen für Welpen. Drei konnten wir bereits Ende Mai holen. Weitere Welpen dürften schon reisen, aber wir haben keinerlei Pflegestellen. So müsse n die Tiere noch länger vor Ort bleiben, besetzen uns Not-Pflegestellen, die wir eigentlich mit den nächsten Findlingen wieder besetzen müssten.

Wir möchten Ihnen einige Beispiele nennen:

Sebastian, Siria, Sam junior und Spank

Sie wurden ausgesetzt mit wenigen Wochen, Ende April gefunden. Eine sardische Familie hat sie zur Pflege aufgenommen und sie haben hier schon Familienkontakt und einen tollen Auslauf. Natürlich ist es bereits warm auf Sardinien und so schlafen die Welpen in dem Auslauf in einer nett hergerichteten Hütte. Es ist schöner als im Tierheim, das steht fest. Tagsüber wird mit den Menschen gespielt, es gibt ausreichend Futter und es findet eine Sozialisierung statt.

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Eines Morgens kommt die Familie in den Garten und traut ihren Augen nicht.
In der Nacht hat jemand über den Zaun, zu den vorhandenen Welpen, fünf weitere Maremmano-Welpen, geschmissen. Innerhalb von wenigen Stunden müssen wir statt vier nun neun Welpen versorgen und eine Pflege- oder Endstelle finden.

Ein weiterer Welpe

Eine deutsche Touristin ruft uns an. Sie haben von einem Mann einen Welpen geschenkt bekommen. Seine Hunde und auch der Welpe sind in keinem guten Zustand. Sie nehmen ihn mit, um ihn zu retten. Als sie ein paar Tage mit ihm verbracht hatten, rückt das Ende des Urlaubs an.
Was jetzt? Sie erfahren, dass sie ihn nicht mitnehmen können, er ist zu jung und die Impfungen fehlen. Was nun? Sie wenden sich an uns und wir können mit ihnen gemeinsam den Hund in eine Kooperationspension in Olbia bringen. Dort bleibt er bis zur Abreise. In diesem Fall tragen die Kosten die Touristen, was sehr selten vorkommt.

Katzenfamilie

Eine deutsche Touristin ruft uns aus San Teodoro an. Dort hat sich vor drei Tagen eine Mama-Katze mit vier Babies angesiedelt. Sie wissen nun nicht ,wie sie reagieren sollen und bitten um Hilfe. Sie reisen nur wenige Tage später nach Deutschland zurück. Auch hier finden wir über unseren Kooperationstierarzt eine Pflegestelle. Sandra Frank, eine Kooperationspartnerin auf Sardinien, fährt hin und bringt Transportkisten. Sie fangen die Katzen ein und bringen sie zur Tierarztpraxis. Dort stellt die Tierärztin bei zwei Kitten Fieber und bereits Augenentzündungen fest. Es wäre auf Katzenschnupfen hinausgelaufen. Nun ist die Familie in Sicherheit und auch hier suchen wir eine Pflegestelle.

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Und so könnten wir viele weitere Geschichten erzählen, beschränken uns aber auf ein Bilderalbum mit weiteren geretteten Tieren, die alle noch eine Pflegestelle suchen. Vielleicht haben Sie Lust und die nötigen Mittel, uns zu helfen?

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Zum Einen sind es die Finanzen, bei denen wir dringend Hilfe benötigen, wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, dann spenden Sie bitte unter dem Begriff "Futter für die Fundtiere".

Zum Anderen suchen wir hiermit Pflegestellen für Katzen und Welpen und erwachsene Hunde, um diese Tiere möglichst schnell nach Deutschland schicken zu können. Wenn Sie sich als Pflegestelle zur Verfügung stellen möchten, dann melden Sie sich bitte unter kontakt@streunerherzen.com.


Spendeneingang

015,00 Euro Thurid W.
020,00 Euro Martina H.
100,00 Euro Dr. Frank W.
025,00 Euro Bernhard L.
030,00 Euro Sandra F.
050,00 Euro Inge T.
050,00 Euro Karin E.
050,00 Euro Jana P.


Ansprechpartner

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

Ansprechpartner

Katrin Klutsch

Spendenbetreuung SOS Tiere & Prävention

Telefon (08024) 93 68 9
Mobil (0171) 97 70 738 (wochentags ab 19.00 Uhr)
E-Mail: katrin.klutsch@streunerherzen.com



Bankverbindung

STREUNERHerzen e.V.
Kreissparkasse Köln
BLZ 370 502 99
Konto 157284821

IBAN DE93370502990157284821
BIC COKSDE33



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