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So helfen Sie mit

Geldspenden

Geld zu spenden ist für viele Menschen eine fragwürdige Angelegenheit. Verschwinden doch manche Spenden in zweifelhaften Objekten, werden Spenden für einen aufgeblähten Verwaltungsapparat ausgegeben, kommen manche Spenden nicht am Ziel an.

Auf der anderen Seite sind Geldspenden im Tierschutz die einzige Möglichkeit, Gutes zu tun - wenn man keinen Platz für ein Adoptions- oder Pflegetier hat oder sich nicht aktiv im Verein oder im Tierschutz beteiligen kann.

Ohne Geldspenden können wir keine Hilfe leisten. Diese Hilfe beginnt mit der Versorgung der Pflegetiere auf unseren Pflegestellen. Für jedes Pflegetier fallen Tierarztkosten an, da wir jedes neu aufgenommene Tier grundimmunisiert wissen und Herz, Lunge, Augen, Zähne und Ohren untersucht haben wollen. So wird jede Katze FIV und FeLV, jeder Hund auf Mittelmeerkrankheiten getestet. Die Tiere werden geimpft, gechippt, bekommen einen EU-Ausweis, werden ggf. kastriert, Kot auf Parasiten untersucht. Aus diesen Untersuchungen resultieren manchmal neue Behandlungen, Untersuchungen, Arztkosten. Wenn z.B. ein altes Tier aufgenommen wird, muss ein geriatrisches Blutbild altersgerecht durchgeführt werden, auch Zahnsanierungen oder Behandlung an den Ohren gegen Bakterien oder Pilze sind nicht selten. Diese Behandlungen sind oft durch die Schutzgebühr nicht gedeckt.

Auch die Anforderungen und logistischen Bedingungen für die Ausreise der Tiere nach Deutschland müssen gewährleistet werden: Die Anschaffung von Boxen und Softtaschen zum Transport der Tiere auf den Flügen gehört dazu wie auch der Rücktransport der Boxen durch einen Spediteur nach Sardinien.

Vor allen Dingen sind es aber Kastrationen, die zur Hilfe vor Ort gehören, auf Sardinien wie auch in Deutschland. Kastrationskampagnen sind unpopulär, da sich der Erfolg erst viel später zeigt. Immer wieder treten einzelne Hundeschicksale in den Vordergrund, die Ursache des Elends dagegen in den Hintergrund.

Dennoch sind Kastrationen die einzige effektive Hilfe, die es im Tierschutz gibt. Der Vermehrung der Tiere muss Einhalt geboten werden, damit das Elend von täglich ausgesetzten Würfen, verwahrlosten Straßenhunden und ausgesetzten, trächtigen Hündinnen aufhört. Damit Menschen nicht mehr gegen Hunde und Katzen vorgehen können, die in Mülltonnen nach Futter suchen und um ihr Überleben kämpfen. Diese in regelmäßigen Abständen durchgeführten Kastrationsaktionen können von uns nur geleistet werden, wenn es Menschen gibt, die Geld spenden.

Wir verwalten Ihre Spende und arbeiten immer transparent. Wir stellen jedes Jahr einen detaillierten Geschäftsbericht zur Verfügung, veröffentlichen Spendenstände und stoppen Aufrufe für Tierschicksale, wenn das Geld für die Behandlung oder ein Projekt zusammengekommen ist.

Sie möchten uns unterstützen und helfen? Dann spenden Sie für diese vielen Aufgaben, die täglich gewährleistet und unterhalten werden müssen, unter dem Betreff "allgemeine Spende".

Hiermit signalisieren Sie, dass wir die Spende für Tiere in Not nutzen dürfen. Wir versichern, dass wir keinerlei Personalkosten haben und Verwaltungskosten (Büromaterial etc.) und Ausgaben für Versicherungen (Pflegeversicherungen etc.) so gering wie möglich halten.

Trauen Sie sich und fragen Sie nach unter kontakt@streunerherzen.com. Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Bankverbindung

STREUNERHerzen e.V.
Kreissparkasse Köln
BLZ 370 502 99
Konto 157284821

IBAN DE93370502990157284821
BIC COKSDE33



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